Drei getunte Pkw gestoppt

Erhebliche technische Veränderungen an den Autos gefielen der Polizei gar nicht ...

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Die Polizei hat gestern in Rosenheim innerhalb kurzer Zeit drei getunte Pkw aus dem Verkehr gezogen. Bei den Fahrzeugen erlosch die Betriebserlaubnis. Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg wurden zudem gegen die Fahrer eingeleitet. Es erfolgte die schriftliche Aufforderungen, die technischen Mängel unverzüglich zu beseitigen und die Autos anschließend erneut vorzuführen. Den Auftakt machte gestern Mittag die Kontrolle eines 36-jährigen Autofahrers mit dessen BMW. An dem Wagen wurden erhebliche technische Veränderungen festgestellt, so die Beamten am heutigen Sonntagmorgen.

Die Motorhaube wurde verlängert, Seitenschweller aus Metall angeschweißt, eine andere Rad-/Reifenkombination als in der Betriebserlaubnis eingetragen angebracht, getönte Seitenscheiben verbaut, die Heckscheinwerfer waren mit schwarzer Folie überklebt und so genannte „Angel-Eyes“ waren angebracht.

Gleich anschließend wurde ein 29-jähriger Mercedes-Fahrer in der Münchener Straße mit seinem Pkw angehalten, da das Fahrzeug „sehr laut“ auf die Beamten wirkte. Im Rahmen der Kontrolle wurde entdeckt, dass die Auspuffanlage nachgerüstet worden war. Es konnte kein Nachweis für diese technische Veränderung vorgezeigt werden.

Bei einem VW, gelenkt von einem 51-jährigen Autofahrer, wurden am Nachmittag in der Äußeren Münchner Straße an den Achsen andere Rad-/Reifenkombinationen von der Polizei entdeckt – auch die aufgezogenen Alu-Felgen entsprachen nicht den Vorgaben des Fahrzeugherstellers und waren nicht für den VW vorgesehen.

 

 

 

 

 

 

 

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