Drei Fälle: Begehrte Wohnmobile

Tatorte Tank- und Rastanlagen Irschenberg, Bernau am Chiemsee und Hochfelln

image_pdfimage_print

Erbeutet wurden diverse Wertgegenstände und Bargeld: In der Nacht auf den gestrigen Sonntag kam es zu bislang gleich drei bekannt gewordenen Einbrüchen in Wohnmobile an den Tank- und Rastanlagen Irschenberg, Bernau am Chiemsee und Hochfelln an der BAB A 8. Das meldet am Nachmittag das Polizeipräsidium Rosenheim. 

Die Kriminalpolizeiinspektion mit Zusatzaufgaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd hat mittlerweile die Fälle, unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein übernommen.

In dem Zusammenhang hat das Polizeipräsidium Oberbayern Süd ein paar wichtige Sicherheitstipps für die Besitzer von Caravans und Reisemobilen, um auf dem Weg in den Urlaub keine bösen Überraschungen erleben zu müssen.

Die Tipps der Polizei: Jeder, der auf dem Weg in den Urlaub an einer Tank- und Rastanlage oder sonst in der Nähe der Autobahn eine Pause einlegt, kann sich schützen!

Schließen Sie ihr Fahrzeug immer ab! Sichern Sie die Fahrzeugtüren gegebenenfalls mit einem Spanngurt von Tür zu Tür oder den Aufbau bzw. die Wohnraumtüren mit Zusatzschlössern oder Querriegeln.

Klappen und Türen können mit Kontaktsensoren elektronisch überwacht werden: Die Warnung erfolgt durch lauten Alarm und Licht und schreckt Täter ab.

Verwenden Sie ein Wertdepot! Am besten hilft hier ein fest verankerter Wohnmobiltresor, nehmen Sie ansonsten ihre Wertgegenstände mit in den Schlafbereich.

Suchen Sie einen sicheren Schlafplatz! Parken Sie nicht in abgelegenen Bereichen des Rastplatzes, suchen Sie nach Möglichkeit betreute Campingplätze auf.

Seien Sie aufmerksam und informieren Sie bei verdächtigen Wahrnehmungen über die Notrufnummer 110 die Polizei! Jeder Hinweis kann wertvoll sein!   

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren