Dr. Jörg Witthaut ein Top-Mediziner!

Wasserburger Handchirurg auf FOCUS Ärzteliste 2019 - RoMed Experten ausgezeichnet

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Gleich mehrere RoMed-Spezialisten im Landkreis werden als Top-Mediziner 2019 im Magazin FOCUS-Gesundheit geführt. Mit dabei sind in der renommierten Ärzteliste Prof. Dr. Stefan von Delius, Prof. Dr. Gerd Regel und auch Dr. Jörg Witthaut vom RoMed-Klinikum in Wasserburg! Er ist zum wiederholten Male als Top-Mediziner im Fachbereich Handchirurgie gelistet! Der von Kollegen empfohlene Spezialist behandelt neben alltäglichen Eingriffen wie Arthrosebehandlung, Karpaltunnel-Operationen und „schnellenden Finger“ auch komplexe Verletzungen und Berufsunfälle in der Handchirurgie. Von Patienten wird er häufig empfohlen.

Prof. Dr. Stefan von Delius (Foto) wurde wiederum als Top-Mediziner im Fachbereich Gastroskopie (Spiegelungen des Verdauungssystems) ausgezeichnet. Er ist Chefarzt der Medizinischen Klinik II am RoMed Klinikum Rosenheim und behandelt Patienten bei Erkrankungen des Verdauungstraktes. Sein Schwerpunkt liegt in der Durchführung schwieriger endoskopischer Untersuchungen. Darüber hinaus werden in seiner Abteilung Patienten mit Blut- und Tumorerkrankungen, Diabetes, sowie Störungen der Hormone behandelt. Der ausgewiesene Experte wird dabei häufig von Patienten empfohlen ebenso wie von Kollegen. Seine zahlreichen Publikationen zeichnen ihn besonders aus.

Prof. Dr. Gerd Regel (Foto) wird bereits seit mehreren Jahren als Top-Mediziner im Fachbereich Unfallchirurgie ausgezeichnet und ist auch für 2019 hervorgehoben worden. Er wird von Patienten wie Kollegen gleichermaßen empfohlen. Er behandelt in den RoMed Kliniken Prien am Chiemsee und Rosenheim. Zu seinem Behandlungsspektrum zählen auch Pseudarthrosen (Falschgelenkbildung), Osteomyelitis (Knochenentzündung), komplexe Korrektureingriffe, frakturbedingte Endoprothetik an Hüfte, Knie, Schulter und Ellenbogen.

Wie entstehen die Empfehlungen?
Ein unabhängiges Recherche-Institut spricht zunächst bundesweit Mediziner über das Fachkönnen ihrer Kollegen an. Eine zentrale Frage ist dabei: Von wem würde man sich selbst oder einen nahen Angehörigen bei einer bestimmten Erkrankung behandeln lassen? Im Weiteren wird überprüft wie viele wissenschaftliche Publikationen ein Arzt veröffentlicht und wie viele Zertifikate und Weiterbildungsbefugnisse er besitzt. Dann können die Ärzte selbst Angaben zum Behandlungsspektrum in einem Fragebogen machen. Schließlich fließen Interviews mit Patientenverbänden und Recherchen in Foren und Bewertungsportalen in die Auswertung ein.

Hintergrundinformationen:
Einmal jährlich veröffentlicht Focus-Gesundheit eine Empfehlungsliste der Top-Ärzte in Deutschland. Diese umfasst 3.600 Mediziner für 93 Erkrankungen und Fachgebiete. Recherche und Datenerhebung führt das unabhängige Institut Munich Inquire Media (MINQ) durch.

Die Focus-Ärzteliste nennt nach unabhängigen Kriterien ausgewählte Experten. Nur sie sind qualifiziert, das Focus-Siegel zu tragen.

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