Diszipliniertes Warten

Lange Schlangen vor den Supermärkten - Aber alles in geordneten Bahnen

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Längere Schlangen gab es gestern und heute zeitweise vor den heimischen Supermärkten und Lebensmittelgeschäften. Den Stau – wie hier in Edling – verursacht eine Mischung aus Oster-Einkauf und dem vorgeschriebenen Mindestabstand wegen der Corona-Krise. Bei den meisten Supermärkten darf man ohne Einkaufswagen den Laden nicht mehr betreten. Viele regeln den Kunden-Verkehr mit Security-Personal. Besonders kundenorientierte Geschäfte reinigen sogar die Einkaufswagen nach dem jeweiligen Einkauf für den nächsten Nutzer. Foto: Georg Barth 

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13 Kommentare zu “Diszipliniertes Warten

  1. Finde ich sehr gut!
    Leider klappt es nicht bei allen Märkten so gut wie in Edling beim Edeka!
    Aber im Markt halten sich einige Kunden immer noch nicht an die Abstandsregel!
    Masken für alle wären auch angebracht!
    Hoffentlich wird es bald wieder alles gut!

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  2. Bei uns hier in Meck-Pom geht es gut, denn auch schon früher hatten die Menschen hier Zeit – was ich ja von Bayern nicht kannte.

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  3. Naja ich finde es als Problem das ich einen Einkaufswagen benutzen muss
    Habe auch vor Corona die Dreckschleudern nicht benützt und jetzt mach ich es auch nicht

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  4. Wozu soll es gut sein, daß man einen Einkaufswagen ins Geschäft mitnehmen MUSS?
    Ich benutze die Wägen aus Hygienegründen schon seit Jahren nicht mehr, Einkaufstasche und gut ist.
    Und ausgerechnet jetzt soll ich wieder so ein Ding rumschieben? Wo ist da der hygienische Mehrwert? Und ohne kommst Du nicht mehr in den Laden.

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  5. .In Edling werden die Kunden freundlich gebeten einzeln einkaufen zu gehen. Das finde ich sehr gut- notwendige Ausnahmen ausgeschlossen. Immer wieder werden die Gänge in anderen Märkten durch Paare“blockiert“ und man kann deshalb nicht in angemessenem Abstand vorbei. Leider gibt es auch immer wieder Menschen, die von hinten kommend nah an einem vorbei gehen. Wie wär’s, wenn man einfach freundlich fragt, ob man vorbei gehen darf? Ich frage immer und kann in der Regel dann auch weiter gehen. Fragen tut nicht weh!

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    1. Es ist auch der Abstand zu den anderen Kunden und! Es schützt auch dem Personal !

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  6. Am schönsten ist das Desinfizieren der Griffe. Man nimmt sich einen Einkaufswagen. Wenn da jetzt Coronaviren dran sind, vom Benutzer vorher oder auch von mir, dann habe ich jetzt die Viren an den Händen. Dann gehe ich in den Vorraum des Supermarktes, dort sprüht einer ein einziges Mal ein Desinfektionsmittel auf den Griff. Ich kann jetzt natürlich nicht die 2 Minuten abwarten, die das Desinfektionsmittel meistens braucht, um zu wirken, sondern ich schiebe – mit den Coronaviren an meinen Händen den Einkaufswagen weiter.
    Kann mir jemand sagen, welchen Nutzen das hat, außer einer Verschwendung von Desinfektionsmitteln, die wo anders DRINGEND gebraucht werden?

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  7. Einkaufswagen werden deshalb verpflichtend benötigt, um einfach! nachvollziehen zu können, wieviele Leute gleichzeitig im Markt sind. Diese werden nach jedem Kunden vom Sicherheitspersonal desinfiziert.

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    1. Danke für die Antwort! Also wegen dem Zählen …hm…

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    2. Bisher habe ich lediglich gesehen dass vor dem Betreten des Marktes desinfiziert wurde. Und da nach dem! der Kunde ihn bereits bis in den Eingangsbereich geschoben hat. Wird der Wagen dann nach dem Einkauf im Eingangsbereich nochmals desinfiziert und dann wieder von dem Kunden zum Sammelplatz geschoben erschließt sich mir wiederum der Sinn der Aktion nicht. Bisher habe ich niemanden am Sammelplatz der Einkaufswägen gesehen, der dort desinfizieren würde. Das wäre die einzige sinnvolle Art!!

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  8. Wenn man zwei leere Klopapierrolle an der Seite aufschneidet, kann man sie über die Griffe beim Einkaufswaagen stecken und braucht keine Handschuhe.
    Leere Rollen müssten ja jetzt vorhanden sein 🙂
    Außerdem finde ich so einen Einkaufswagen auch gut, da dann die Leute besser Abstand halten.

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  9. Beim Penny hängen Plakate aus, auf denen steht, dass ein Einkaufswagen 1,5 Meter hat und somit zumindest ein bisschen der Abstand eingehalten werden kann.

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  10. Ich habe es leider auch nur so gesehen wie von Alb beschrieben. Besorgniserregender Weise erinnert mich das irgendwie an die Szenarien wie Krankenhäuser zu ihren Multiresistenten Keimen kommen. Ich bin mir nicht sicher ob diese Art des Vorgehens nicht der Beelzebub ist mit dem man den Teufel austreiben will.

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