Die Sorge schwang mit im Trubel …

Auch wenn die Sorge mitschwang im gestrigen Faschingstrubel und es am Straßenrand ein Haupt-Gesprächsthema der Zuschauer war: Nach dem Vorfall im hessischen Volkmarsen, bei dem ein Mann mit seinem Auto in den Rosenmontagszug gefahren war und über 60 Menschen – darunter viele Kinder – zum Teil schwer verletzt hatte, sah die Polizei und die FaGeHa als Veranstalter die Sicherheit nicht gefährdet. Bereits seit dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz seien ja auch bei uns die Sicherheitskonzepte massiv erweitert worden. Gestern nun dienten Wassertanks und Feuerwehrautos in Haag beim großen Faschingsumzug als Straßen-Absperrungen …


Bei den Vorbereitungen des Umzugs, der wieder – wie berichtet – Tausende Besucher anzog, wurden die Vorgaben zum Terrorschutz genau umgesetzt.

Klar sei aber auch gewesen, so Christina Greissl aus dem Vorstand der Faschingsgesellschaft FaGeHa im Bayerischen Rundfunk, dass nicht jede kleine Straße abgesperrt werden konnte. Wie gesagt, die Sorge schwang gestern leider mit nach Volkmarsen …

Foto: Renate Drax