Die rote Karte der Polizei

Tuntenhausener glaubte Lasermessung nicht - Auto mitten auf Straße geparkt

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Beamte der Rosenheimer Polizei führten auf der Kreisstraße zwischen Rimsting und Riedering eine Geschwindigkeitsmessung mittels Lasermessgerät durch. Am Mittag wurde ein 70-jähriger Autofahrer aus Tuntenhausen in seinem Pkw mit einer Geschwindigkeit von über 80 km/h gemessen, statt der dort geltenden Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Dies glaubte der Tuntenhausener aber nicht und zweifelte die Messung sowie die reduziert angegebene Geschwindigkeit an, nach seiner Meinung seien gar keine Verkehrsschilder vorhanden. Der Mann fuhr daraufhin zurück, um sich zu vergewissern. Er stellte dann sein Auto mitten auf der Fahrbahn ab, stieg aus und machte Übersichtsaufnahmen.

Zeitlich befuhr ein 61-jähriger Autofahrer aus Prien die Strecke und musste mit seinem Auto wiederum eine „Vollbremsung“ einlegen, da der Tuntenhausener selbst und auch sein Auto mitten auf der Fahrbahn standen

Die Beamten waren da ebenfalls schon auf Anfahrt gewesen und erteilten dem Tuntenhausener einen Platzverweis.

Gegen ihn wurde auch ein Ermittlungsverfahren wegen Nötigung im Straßenverkehr eingeleitet

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