Die richtige Adresse bei Kummer

Bezirk Oberbayern bestellt Patientenfürsprecher für kbo-Kliniken

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Sechs bleiben, zwei kommen und einer steht noch aus: Das ist das Ergebnis der
Entscheidung über die Patientenfürsprecher für die kbo-Kliniken, die der Bezirksausschuss in seiner letzten Sitzung getroffen hat. Die Patientenfürsprecher sind
Ansprechpartner für die Patienten in den psychiatrischen Kliniken von kbo, dem Kommunalunternehmen des Bezirks Oberbayern. Sprecher in Wasserburg bleibt Marianne Deißenböck. 

Neu sind außerdem Ramona Schumacher und Heinz Wamser, die gemeinsam auf Werner Dresel als langjährigen Patientenfürsprecher des kbo-Isar-Amper-Klinikums München- Ost in Haar folgen.

In den meisten anderen kbo-Kliniken bleibt hingegen alles beim Alten. So ist Josef Birkenseher weiterhin Patientenfürsprecher für das kbo-Isar-Amper-Klinikum Taufkirchen. Gleiches gilt für Christa Teichmann vom kbo-Inn-Salzach-Klinikum Freilassing, Maria Rehm vom kbo-Lech-Mangfall-Klinikum Garmisch-Partenkirchen, Gerlinde Kronast-Reichert-Reichler vom kbo-Lech-Mangfall-Klinikum Landsberg am Lech und Heinz Sterr vom kbo-Heckscher-KIinikum und kbo-Kinderzentrum München. Hingegen muss das Amt des Patientenfürsprechers für das kbo-Lech-Mangfall-Klinikum Agatharied noch besetzt werden, da bislang kein Nachfolger für Franz Macha gefunden wurde.

Die Patientenfürsprecher beraten und vermitteln als unabhängige und neutrale Ansprechpartner bei Problemen von Patienten in den behandelnden Kliniken. Außerdem
sollen sie allgemeine Schwierigkeiten der Patienten in den Kliniken erkennen und mit
den Verantwortlichen besprechen.

Bezirkstagspräsident Josef Mederer dankte den Patientenfürsprechern für ihre ehrenamtliche Arbeit. Ihr Wirken gehe oft über das hinaus, was die Institution Klinik für die einzelnen Patienten leisten könne. „Dadurch fördern und unterstützen sie die Vertrauensbasis zwischen Patienten und Behandlern in besonderem Maße“, sagte Mederer.

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