Die größte Leitung, die tiefste Grube

Beim Bau des neuen Wasserburger Schöpfwerkes ist alles im grünen Bereich

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Es ist eines der wichtigsten Bauwerke Wasserburgs: Das Schöpfwerk am Riedener Weg, das die Altstadt an die Kläranlage in Odelsham anschließt und bei Hochwasser dafür sorgt, dass die Halbinsel nicht absäuft. Seit Ende letzten Jahres wird das alte Werk jetzt erneuert und daneben entsteht ein zweites, nagelneues. Derzeit ist am Innufer wohl Wasserburgs tiefste Baugrube, in der sich die dickste Abwasserleitung der Stadt befindet. Das städtische Bauamt ist übrigens mit dem Verlauf …

… der Baumaßnahme sehr zufrieden. „Alles im grünen Bereich. Wir sind vom Zeitplan und den Kosten her voll im Rahmen”, sagt Alexander Huber von der Stadt. Die Bauarbeiten würden auch in der Corona-Krise weiter planmäßig durchgeführt. „Wir haben da eine sehr umsichtige Baufirma, die alle Sicherheits- und Hygienevorschriften sehr genau einhält. Die einzelnen Bautrupps werden nicht mehr durchgemischt. Auf der Baustelle werden die Sicherheitsabstände eingehalten”, so Huber.

Die Fertigstellung der gesamten Maßnahme, die über vier Millionen Euro kostet, ist für Ende des Jahres geplant.

 

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