Die erhoffte 50 vor dem Komma

... heute in Rosenheim - Es war das verheißungsvolle Ziel fürs Lockern, wären da nicht die Mutationen

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Am heutigen Dienstagmorgen meldet das RKI für den Landkreis 67 Fälle im Inzidenzwert – nahezu genauso viele wie gestern. Über Nacht muss leider wieder ein weiterer Corona-Todesfall im Kreisgebiet registriert werden. 411 Verstorbene werden im Landkreis seit dem Beginn der Pandemie in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung beklagt. In der Stadt Rosenheim ist es heute Morgen erstmals seit langer Zeit soweit: Die erhoffte 50 steht zumindest schon mal vor dem Komma! Es war das verheißungsvolle Ziel gewesen für Lockerungen, wären da nicht die Mutationen … Die Stadt Rosenheim liegt heute bei 50,4 Fällen Neuinfizierter in der Inzidenz. Morgen beraten die Ministerpräsidenten mit der Kanzlerin, am Donnerstag berät Bayern …

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8 Kommentare zu “Die erhoffte 50 vor dem Komma

  1. Mutationen wird es jedes Jahr geben und die Impfungen helfen da wohl auch nicht so, heisst – wieder neuen Impfstoff entwickeln – ewig warten, bis dieser geliefert wird – bis dahin steht die nächste Mutation vor der Tür und in der Zeit was tun?
    Genau, Lockdown über Lockdown.

    Ich denke mittlerweile, eine Durchseuchung wäre das Beste.

    Und bevor hier die Schreie groß werden (…) ich habe jemanden mit Corona verloren, die Trauer ist groß, doch auch die harten Pläne der Regierung haben das nicht verhindert …

    Er ist weder rausgegangen, noch hat er jemanden empfangen. Einkäufe stellte ich ihm ohne Kontakt an die Tür.

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  2. @durchseuchung… super Kommentar. genau so ist es und wird es in Zukunft sein, siehe die alljährlichen Grippeinfektionen, die dem Coronavirus zum “Opfer gefallen” sind.

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  3. Es wird wirklich höchste Zeit, diese Farce zu beenden.
    Wer sich daheim isolieren möchte, kann das ja gerne machen.
    Ich will mich nicht länger illegal mit meinen Freunden treffen und die Rolläden verschließen müssen, um nicht von Nachbarn angezeigt zu werden.

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  4. (…) der Gedankengang der Durchseuchung ist nicht neu, wurde schon zigmal widerlegt von Fachleuten.

    Erstens, weil das noch viel schlimmere Folgen an Langzeitschäden und Todesfällen hätte.
    Zweitens, weil das Gedundheitssystem sowohl unmittelbar und auch für die Zukunft hopps gehen würde.
    Und drittens, weil man nach durchlittener Erkrankung nicht immun ist.

    Klappt also nicht.

    Außerdem: eine Mutation ist so was wie ein Kopierfehler. Jeder Virus mutiert.
    Je seltener “kopiert” wird, desto weniger “Kopierfehler”.
    Ergo: Mutationen dämmt man ein, indem man das Virus daran hindert, sich fröhlich weiter zu kopieren.

    Ihr “Konzept” der Durchseuchung und die damit verbundene Forderung, Maßnahmen zu beenden, funktioniert hinten und vorne nicht. Leider.

    Denn ganz ehrlich; ich hab auch keine Lust mehr.

    Aber es hilft ja leider nix.

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    1. Liebe/r ***,

      wie wäre es mit der These:
      Je öfter kopiert, desto mehr Kopierfehler, desto höher die Chance, dass die mutierten Varianten weniger gefährlich sind?

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  5. @**** Und wie möchten sie einen virus daran hindern, zu mutieren? Freundlich bitten?

    So ein Schmarrn
    (…) ewig Lockdown ist dann ihr vorschlag? Weil vom Zuhause sein wird man auch nicht immun

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    1. Es ist eigentlich recht einfach (…): Ein Virus kann nur mutieren, wenn es sich verbreitet. Wenn es sich nicht verbreitet, kann es auch nicht mutieren. Ganz einfach, oder? Und aus welchen Quellen haben Sie denn die tollkühne Behauptung, dass die Hersteller selbst nicht von einer Wirksamkeit der Impfung überzeugt sind?

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  6. Mich wundert es nicht das es bis jetzt noch keine USA Mutation gibt (…)

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