Die 35 rückt weg

Auch am heutigen Freitagmorgen eine wieder leicht gestiegene Fallzahl in der Inzidenz im Landkreis

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Nein, ein zügiges Annähern an die 35 ist grad nicht mehr in Sicht: Wieder meldet das RKI auch am heutigen Freitagmorgen eine leicht gestiegene Fallzahl in der Inzidenz im Landkreis. Mit 51,7 Fällen bewegt sich das Kreisgebiet in kleinen Schritten weg von der so erhofften Lockerungszahl. Die Stadt Rosenheim dagegen rückt aktuell der 35 näher – und zwar mit 36,2 Fällen heute in der Inzidenz. Ausschlaggebend für jede weitere und so viel zitierte Perspektive im Freistaat scheint ohnehin die Inzidenz für ganz Bayern und die liegt heute bei 54,7 Fällen …

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Quelle RKI

 

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28 Kommentare zu “Die 35 rückt weg

  1. Und was soll das heißen? Automatische Verlängerung des bisherigen Lockdowns? Ist das nicht zu simpel gedacht? Sollte man nicht endlich nachforschen, wo die Zahlen herkommen? Mal ist es eine Eisfabrik, dann eine Hühnerfarm, dann mal wieder ein Schlachthof oder ein Amazon-Verteilungszentrum. Aber warum dafür weiterhin die Soloselbständigen, die Einzelhändler, die Gastronomen und Künstler mit Berufsverbot bestrafen?
    (…)
    Ein Leben, das natürlich ein verantwortliches Verhalten der Einzelnen verlangt. Aber mal ehrlich – wollen wir nicht alle wieder über unser Leben selbst entscheiden?

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    1. Zu Ihrem letzten Satz: Ständig wieder der gleiche Denkfehler! Die Leute, die selbst über ihr Leben entscheiden wollen, entscheiden häufig falsch und dann entscheiden sie auch über das Leben anderer!

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      1. Bitte vergessen Sie nicht, dass die Länge des Lebens eines Menschen in der Hand unseres Schöpfers liegt….
        Der Mensch kann seinem Leben nicht eine Elle hinzufügen.

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    2. Bitte umschauen, dann erkennt man die Herkunft der steigenden Zahlen. Kaum gehen sie etwas nach unten, meinen alle es ist vorbei, wir können wie früher – und lassen alle Vorsicht fahren. Das ist wie mit einer Diät. Einfach ein Jo-Jo – Effekt. Und dann noch die Mutationen…

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  2. Des ist doch nur no ois a Witz. De 35 werd ma nie ganz erreichn.
    De Geschäfte, Gastro, Tourismus usw. griachan scho auf’n Zahnfleisch daher. Viele fallen durch’s Raster und de wos griang warten ewig auf eana Geld. I hob jetzt echt lang für des Ganze Verständnis kapt. Es gibt koa Konzept, nix.

    A jeder ist genervt, man ko sich auf nix mehr gfrein und vui wissn nimma wie’s weitergeht.

    Sche langsam kimms mia vor, ois ob mia zu Zombies mutieren.
    Oa Abwechslung gibt’s ja jetzt dann wieda. Mia deafan zum Friseur. Juhu.

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    1. Es gibt genügend Landkreise bei denen die Inzidenz unter 35 ist…

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  3. .. aktuelle Inzidenzzahlen heute Stadt München : 28,7.
    .. und was passiert, Lockerungen, Öffnungen ,etc.. ?? .. Nix..

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  4. Oh mei,

    des gejammere wieder 😂

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  5. @ Einzelhändler @Sepp @ Surfer
    Es wurde ein bundesweiter Lockdown bis 7.3.21 beschlossen. Insofern bringt es jetzt gar nichts, sich täglich über Fallzahlen und Inzidenzen zu echauffieren und nach Lockerungen zu quengeln.

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  6. @Gwendolyn, können Sie das eigentlich garnicht verstehen, dass sich jemand wie der Einzelhändler echauffiert? Wenn dieser vielleicht nervlich am Ende ist und bestimmt nicht mehr schlafen kann! Also ich kann das schon verstehen, darum darf sich so jemand äußern, oder nicht?
    Mal ehrlich, schreiben Sie mal, was Sie in dessen Situation machen würden! Das würde mich mal interessieren.

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    1. JE, in einem bis 7.3. beschlossenen Lockdown bereits im Februar täglich ob der aktuellen Zahlen in Rage zu geraten, ändert nichts an der Situation und ist auch für niemandes Psyche gut. Das ist und bleibt nicht weiter als eine sachliche Feststellung. Wie Sie daraus ableiten, dass ich den Adressaten meines Kommentars verwehren möchte, ihre Ansichten hier kundzutun bleibt Ihr Geheimnis. Einzelhändler, Sepp und Surfer können uns gerne auch stündlich an ihren Ansichten und Gemütszuständen teilhaben lassen…
      Was ich in der Situation von Einzelhändler täte kann ich Ihnen nicht beantworten, da ich kein Einzelhändler bin. Allerdings bin ich Konsumentin, und zwar eine ganz altmodische. Ich hasse Onlineshopping und kaufe am Liebsten vor Ort. Tatsächlich habe ich in den letzten Monaten alles was ich wollte und brauchte in Wasserburg gekauft. Es war halt nur umständlicher. Aus der Perspektive einer Kundin frage ich mich z.B. zuweilen, warum manche Einzelhändler nicht mehr in ihren Onlineauftritt investiert haben. Es muss ja nicht gleich ein kompletter Onlineshop sein – mit etwas Aufwand könnte man so besser mit den Kunden in Kontakt bleiben und die Präsentation der Waren über das Volumen der Schaufenster hinaus vergrößern. Womit wir beim Thema Schaufenster wären. Die sind überwiegend noch so gestaltet, als sollten sie Kunden zum Betreten des Ladens animieren. Das ist gerade aber sinnlos verschossenes Pulver. Vielleicht wäre es klüger, sie als analogen Onlineshop zu gestalten, um Kunden auf Produkte aufmerksam zu machen. Beispiel: Eine Buchhandlung verkauft neben Büchern auch Geschenkpapier und Karten, die aber im hinteren Teil des Ladens im Verborgenen schlummern. Die Buchhandlung verfügt über 4 Schaufenster. Warum also nicht 1 Fenster mit Mustern des Geschenkpapiers und einer Auswahl von Karten bestücken, Nummern dran und der Kunde kann ganz easy telefonisch bestellen?
      Das sind die Punkte, die mir aufgefallen sind. Und bitte, man musste mit diesem zweiten Lockdown rechnen.
      Und bevor jetzt wieder alle Grantler auf mich losgehen: auch weiterhin höre ich Anrufbeantworter ab um zu erfahren, wer wann persönlich in seinem Laden ist, schreibe e-Mails, hämmere an Ladentüren (weil man es auch im 2. Lockdown nicht geschafft hat eine Klingel zu installieren) und studiere unter Wasser mundgeklöpelte Homepages um die Wasserburger Einzelhändler im Rahmen meiner Möglichkeiten zu unterstützen…. Allerdings kann man auch niemanden zum Jagen tragen…

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      1. Glauben Sie mir, das bisschen was wir online verkaufen kann die Verluste nicht ausgleichen. Sie sagens selbst Sie klopfen an die Türen der Läden. Warum gibt man uns dann nicht wenigstens die Möglichkeit Termine auszumachen und zu verkaufen? Der Einzelhandel wurde nicht geschlossen, weil sich dort Menschen angesteckt hätten. Angeblich wollte man damit nur die Menschen aus den Fußgängerzonen fernhalten. Bei schönem Wetter ist die Stadt trotzdem voll. Nur verkaufen dürfen wir nicht. Und was hilft das alles, wenn die Menschen wir ich hier lese, heimlich Fasching feiern? All diejenigen die sich irgendwo anstecken, können nach einer Woche Quarantäne wieder ihrer Arbeit nachgehen. Tönnies soll letztes Jahr ein Rekord-Umsatzjahr gemacht haben – trotz der vielen Corona-Fälle. Bei Amazon gab es mehrere Ausbrüche mit hunderten von Infizierten – trotzdem macht das Unternehmen Rekordumsätze. Selbst der FC Bayern München hat es inzwischen schon auf 7 infizierte Spieler gebracht und darf trotzdem weiter spielen. Ich dagegen habe niemanden angesteckt und auch keiner meiner Mitarbeiter war bislang infiziert. Trotzdem muß ich wahrscheinlich bald Hartz IV beantragen. Auch das gehört zur Lebenswirklichkeit in Deutschland. Es gibt Alternativen zum Lockdown. Man muß sie nur endlich umsetzen.

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  7. Meiner Meinung nach ist der Lockdown eh gelaufen – es hält sich ja kaum noch jemand daran – überall gibt es Stammtische und im Fasching war aa gut was los.
    Deshalb kann man auch gleich öffnen, ohne alle Geschäfte und Wirte zu ruinieren.

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  8. @gwendolyn und @sonnia, langsam glaub ich, Ihr seid Merkel und Söder – nur wer ist der Spahn?
    Denn Ihr wisst ja alles besser und schluckt auch alles runter. Ich liebe euch.

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  9. @-sonnia
    Was ist falsch daran, über sein eigenes Leben entscheiden zu wollen?
    Wollen Sie ihr weiteres Leben nur noch in die Hände unserer Politiker legen? Leben wir nicht in einer Demokratie? Es soll auch in Zeiten der Pandemie Menschen geben, die sich verantwortungsvoll verhalten können und trotzdem nicht mit Allem einverstanden sind.
    Das muss man sich auch von Niemanden absprechen lassen.

    Aber es gibt Menschen, die nehmen sich das Recht heraus, die Menschen in Kategorien einzuteilen.
    Die Einen sind Jammerer, die Anderen Querdenker. Die Wahrheit kennt Jeder für sich selbst.

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  10. Wenn wir auch so jammern würden, weil unsere Milliarden hier verteilt werden an Leute, die in den letzten Jahren hauptsächlich Steuern gespart haben, anstatt für schlechte Zeiten vorzusorgen, dann wär aber was los hier.

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    1. An wen werden Milliarden verteilt? An Künstler, Soloselbständige oder kleine Einzelhändler? Sie glauben also wirklich Menschen, die einen kleinen Buchladen, eine Parfümerie oder Geschenkartikel verkaufen bekommen Milliarden, aber zahlen keine Steuern? Oder reden Sie jetzt von Mercedes, Lufthansa McDonalds, Starbucks oder TUI? Um die geht es bei dieser Diskussion hier aber gar nicht.

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  11. @ Gwendolyn :
    “Einzelhändler schreibt hier:” Was soll das heissen? Automatische Verlängerung des bisherigen Lockdowns?” Und Sie ermahnen ihn, nicht wegen bereits Beschlossenem zu” quengeln”? Lesen Sie eigentlich die Kommentare, zu denen Sie ständig Unmengen von Ihrem Senf geben, oder ist es für Sie eh klar, dass Menschen mit anderer Meinung als die Ihre unrecht haben?

    Vielleicht sollten Sie nicht immer auf die Meinung anderer Menschen draufhauen.

    Das feuert diese Personen nämlich dann noch zusätzlich an. Recherchieren Sie doch mal “Soziale Kompetenz” und “Empathie”. Vielleicht hilft es ja.

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  12. @Achso
    Auf die Eigenverantwortung aller zu bauen, das klappt – wie wir immer wieder sehen – offensichtlich wenig.

    Man kann schon der Meinung sein, dass dies die Lösung ist. Aber hier fehlt ebenfalls die entsprechende Empathie und soziale Kompetenz an diejenigen zu denken, die damit dann ein Problem haben. Sehr weit gedacht ist das nämlich auch nicht.

    Der Vorschlag, genauer hinzusehen, wo die Infektionen stattfinden, ist gut, da hapert es noch an der Umsetzung.
    Hier machen es auch einem diejenigen schwer, die mit Empathie und sozialer Verantwortung nichts anfangen können und falsche oder keine Angaben machen zur Nachverfolgung und sich ggfs. nicht an viruseindämmende Regeln halten.

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  13. Fan g&s: sehr geil 😂
    das Gefühl hatte ich auch schon, dass die zwei Merkel und Söder sind. 👍

    Aber schön, dass die zwei immer alles besser wissen und uns immer alle zurechtweisen, wie wir uns verhalten und leben sollen.
    Und bitte, wer will schon über sein Leben selber bestimmen …

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    1. Die beiden von Ihnen angesprochenen Damen nehmen – wie alle anderen – ihr Recht in Anspruch auf freie Meinungsäußerung.
      So wie es diejenigen tun, die demonstrieren und hier ihr Recht in Anspruch nehmen.

      Und in einer Demokratie muss das ausgehalten werden – ob ich immer alle Rechte “ausleben muss, bis der Arzt kommt” sei mal dahingestellt.

      Und ja – ich will über mein Leben selbst bestimmen und mache das auch!

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  14. @ fan g&s, Achso und Stiller Leser sowie deren Brüder im Geiste

    Ich möchte mich, auch im Namen der mir unbekannten Sonnia, von ganzem Herzen vielmals bei Ihnen entschuldigen.
    Ich weiß auch nicht, was wir uns dabei gedacht haben: getragen vom modernen Geist des 21. Jahrhunderts maßten wir uns als Frauen an, Meinung und Haltung zu besitzen und diese öffentlich kundzutun – anstatt Ihrer geballten männlichen Kompetenz allein das Feld zu überlassen. o tempora o mores …

    Aber sehen Sie es doch einmal so: wenn wir hier in den Kommentaren bleiben, geben wir Ihnen auch weiterhin die Möglichkeit, Ihre kleinen, geschundenen Egos durch ein paar misogyne Schimpfereien zu pampern.
    Was aus unseren Kommentaren keinen Angriff auf fragile Männlichkeit, sondern nachgerade eine Serviceleistung macht…
    In diesem Sinne: gern geschehen!

    @ Sonnia : bitte stabil bleiben

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    1. (…) Ich kann verstehen, daß viele frustriert sind, besonders die, die wirklich durch die Situation finanziell oder . oder .. belastet sind. Auch mir gefällt diese Pandemie mitnichten.
      Aber um es ganz profan zu sagen: Wenn ich die Wahl habe zwischen Einschränkungen und Erkrankung/Tod, wähle ich Ersteres.
      Alberne Vergleiche mit Söder oder Merkel berühren mich nicht. Das hilft niemandem weiter.
      Erleichterung würde es bringen, wenn diejenigen, die schimpfend am PC sitzen, stattdessen versuchen würden, zu helfen. Es gibt viele Möglichkeiten!

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    2. Danke, Gwendolyn (…)
      Inzwischen geht die Diskussion in eine Richtung, die m.E. mit dem eigentlichen Problem wenig zu tun hat.
      Ich hoffe sehr, dass Corona Menschen menschlich werden lässt, Menschen andere helfen lässt und nicht noch mehr zu Gegnern werden lässt.

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  15. @ Gwendolyn :
    Was hat das mit männlich/weiblich zu tun? Woher wollen Sie wissen, ob “Fan g&s” oder “Achso” männlich oder weiblich sind?

    Lesen, denken, schreiben – wär doch mal gut.
    Aber Sie sind halt lieber Mal pauschal benachteiligt. Leider auch eine beliebte Strategie.

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    1. … quod erat demonstrandum …
      Gut gemacht, Achso!

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  16. @ Gwendolyn : Ich habe Sie darauf aufmerksam gemacht, dass “Einzelhändler” in seinem Kommentar oben nicht, wie von Ihnen behauptet, wegen dem aktuellen Lockdown “gequengelt” hat. Ihre Reaktion: Männer respektieren nicht, wenn Frauen ihre Meinung sagen.
    Gibt es irgendeinen Zusammenhang, den ausser Ihnen noch jemand sieht, oder ist Ihnen das vorbehalten? Oder ist es einfach Frustration?

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  17. @ Gwendolyn:
    Fragile Männlichkeit 🤔 woher wollen Sie wissen, wessen Geschlecht ich angehöre und wenn ich ihnen jetzt sage, ich bin weiblich, dann kann ich ja mit, Zitat: *getragen vom modernen Geist des 21. Jahrhunderts maßten wir uns als Frauen an, Meinung und Haltung zu besitzen und diese öffentlich kundzutun*.

    Außerdem sollten wir doch in der heutigen Zeit auch genderneutral sein.
    Denn ehrlich gesagt, fühle ich mich ein bisschen diskriminiert, in eine Geschlechterschublade gesteckt zu werden.
    Wir sind schließlich im 21. Jahrhundert.

    Und wer hier Kommentare schreibt, muss mit Gegenwind rechnen. Den sie gerne austeilen … also auch mal einfach selbst den Gegenwind aushalten lernen …

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