Der strenge Winter

Zwei Tage vor dem Shutdown: RKI meldet erneut gestiegene Fallzahlen im Inzidenzwert und weitere Todesfälle

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Weil der Einzelhandel nur noch heute und morgen zum Weihnachtsgeschäft geöffnet ist (wir berichteten), hat nicht nur Bundeswirtschaftsminister Altmaier am gestrigen Abend dazu aufgerufen, heute und morgen auf den Einkauf von Weihnachtsgeschenken zu verzichten – niemand brauche jetzt auch noch Situationen, die man schon am Black Friday hatte. Und das Infektionsrisiko sei leider im ganzen Land viel zu hoch. Er plädierte für Gutscheine zum regionalen Handel. Das RKI meldet derweil auch am heutigen Montagmorgen wieder gestiegene 242,2 Fälle im Inzidenzwert für den Landkreis und leider zudem einen weiteren Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung. Der 260. Verstorbene seit dem Ausbruch der Pandemie.

Die Stadt Rosenheim liegt heute bei ebenfalls wieder gestiegenen 234,5 Fällen im Inzidenzwert. Auch die Stadt hat einen weiteren Corona-Todesfall zu beklagen – den 27.

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12 Kommentare zu “Der strenge Winter

  1. Haben Baumärkte offen?

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  2. Nein die werden auch geschlossen

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  3. So ein Unsinn. Natürlich kann man ohne Infektionsrisiko Weihnachtsgeschenke kaufen. Wer Maske trägt und Abstand hält ist in jedem Wasserburger Laden gut geschützt. Es ist ohnehin traurig, dass jetzt der Einzelhandel anders als die Gastronomie und die Hotellerie behandelt wird. Die einen bekommen 75 Prozent Umsatzerstattung, die anderen (also die kleinen Buch- und Modeläden oder Parfümerien) sollen mit ihren Vermietern verhandeln und werden mit kleinen Teilabschreibungen abgewickelt. Es ist so schlimm wie ungerecht das alles ist.

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    1. Ich glaube nicht, dass beim Thema Umsatzerstattung schon das letzte Wort gesprochen ist.

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  4. Es wär auch schön, wenn man unsere Rentner mal drauf hinweisen würde, dass sie bitte nicht am Freitagnachmittag bzw Samstag einkaufen sollten, wenn alle AN einkaufen, sondern unter der Woche.

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  5. Warum? Ist das Geld der Rentner für den Einzelhandel schlechter?

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    1. Nein, aber der “typische” Arbeitnehmer da einkaufen geht (gehen muss) und dann die Läden so voll sind.
      Ich denke das war der Gedanke im vorigen Post.

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  6. @Christkindl
    @Generation-Y

    Vielleicht arbeiten Rentner ja auch und können sich es nicht aussuchen oder sind auf Berufstätige Angehörige/Helfer angewiesen.

    Es wäre schön, wenn nicht immer alles so pauschal und verallgemeinert wird, sondern auch einmal über den eigenen Tellerrand hinaus gedacht wird.

    Frohe Festtage!

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    1. Es wäre schön wenn man den Text sauber liest und sich einen Moment Zeit nimmt um sich seine Gedanken zu machen bevor man einfach drauf losschreibt und verallgemeinert wird.
      Ich habe versucht zu erklären was der Gedanke dahinter sein könnte, ich habe keine Wertung oder ähnliches abgegeben. Sie dürfen mich gerne korrigieren, wenn ich das doch gemacht habe.
      Ich wünsche eine besinnliche Zeit.

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    2. Ich schaue durchaus über den Tellerrand und verstehe es trotzdem nicht – egal ob Corona oder nicht.

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  7. @Generation-Y

    Ihren Kommentar habe ich schon gelesen und verstanden und ich “korrigiere” Ihren Kommentar nicht, nur IHREN Versuch einen fremden Kommentar, für andere Leser, verständlich zu machen.

    Mein Kommentar bezog sich auf die Meinung von @Christkindl und auf Ihren Antwortkommentar zu diesem Beitrag – Wortlaut “typische” Arbeitnehmer.

    ALSO nix für ungut!

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    1. Bassd!
      Bleiben wir alle gesund und tun was dafür.

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