Der Pfarrer mit der Schutzmaske …

... beim Austeilen der Kommunion - Ab Montag sind Gottesdienste wieder erlaubt - Die Regeln

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Vom kommenden Montag, 4. Mai, an können wieder Gottesdienste stattfinden – jedoch unter strengen Auflagen. Diese gelten auch für Taufen, Trauungen, Requien und Trauergottesdienste, die nun wieder erlaubt sind. Erstkommunionfeiern werden bis Pfingsten, Firmungen bis zum Ende der Sommerferien verschoben, heißt es aus dem Erzbistum. Fronleichnams-Prozessionen dagegen werden am 11. Juni auch im Altlandkreis gar nicht stattfinden. Details des Schutzkonzeptes für Gottesdienste, das in Absprache mit der Staatsregierung entwickelt wurde, hat das Erzbistum jetzt bekannt gegeben. Der Überblick …

In den Kirchen müssen Gläubige einen Mund-Nasen-Schutz tragen und in den Bänken einen Mindestabstand von zwei Metern einhalten. Die verfügbaren Plätze müssen vorher von den Pfarreien markiert werden. Um niemanden an der Kirchentür abweisen zu müssen, empfiehlt das Ordinariat den Pfarreien ein Anmeldeverfahren.

Ein Gottesdienst darf maximal 60 Minuten dauern, singen dürfen die Besucher nur „in sehr reduzierter Form”, da mit dem Singen ein besonderes Infektionsrisiko verbunden sei. Chorgesang werde es vorerst nicht geben.

Die Kommunion werde nur in die Hand ausgeteilt, die Priester müssen dabei eine Schutzmaske tragen.

Das Gotteslob müssen die Katholiken selbst mitbringen.

Beichten und Seelsorge-Gespräche seien möglich, wenn auch nur mit Sicherheitsabstand und vorheriger Terminvereinbarung. Der Beichtstuhl dürfe nicht genutzt werden. Auch für kranke und sterbende Menschen solle die Seelsorge gewährleistet sein.

Quelle Erzbistum / BR

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