Der neue „WasserburgPass”

Umwandlung des alten Familienpasses - Eine freiwillige Leistung der Stadt

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Seit diesem Jahr werden in Wasserburg Menschen mit geringerem Einkommen oder in besonderen Lebensumständen durch den WasserburgPass unterstützt. Den neuen WasserburgPass können Bürgerinnen und Bürgern mit Wohnsitz in Wasserburg beantragen. Er bietet eine Vielzahl von Vergünstigungen bei der Inanspruchnahme von vielen städtischen und auch einigen nicht städtischen Einrichtungen und Angeboten.

Seit 2012 gibt es bereits ein vergleichbares Angebot für Familien. Zuletzt wurden rund 400 Pässe pro Jahr ausgegeben. Mit der Umwandlung des alten Familienpasses zum neuen WasserburgPass wird nun einerseits der Personenkreis auf alle Bürgerinnen und Bürger ausgeweitet, andererseits wurde auch das Paket der möglichen Vergünstigungen nochmals erweitert.

Hierzu zählen beispielsweise Nachlässe für Kurse und Bildungsangebote, für den Besuch kultureller Veranstaltungen, für Behördenleistungen und Freizeitangebote, für Stadtbustickets oder auch eine Zuzahlungsbefreiung bei Krankenkassen. Das ist aber nur ein kleiner Auszug der Leistungen.

Der WasserburgPass sei eine freiwillige Leistung der Stadt Wasserburg im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel, heißt es aus dem Rathaus.

Beantragen können ihn grundsätzlich alle Menschen, die bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten oder gesetzliche Sozialleistungen beziehen. Die Details hierzu sowie den gesamten Katalog der möglichen Vergünstigungen wurde online auf wasserburg.de im Bereich Leben&Wohnen sowie in einem Faltblatt zusammengestellt (siehe weiter unten). Dieses ist unter anderem bei der Stadtverwaltung erhältlich.

Anlaufstelle für Fragen und die Beantragung des WassserburgPasses ist das Amt für Soziales im Rathaus. Der Antrag ist auch im Internet abrufbar.

Mit der Ausarbeitung des neues WasserburgPasses hat sich im vergangenen Jahr eine Arbeitsgruppe aus Mietgliedern des Stadtrats, der Stadtverwaltung und sozialer Anlaufstellen in Wasserburg intensiv beschäftigt. Bedanken möchte sich die Arbeitsgruppe auch auf diesem Weg bei allen beteiligten Einrichtungen. Ohne deren Kooperation und die Bereitschaft, Nachlässe zu gewähren, wären viele Angebote nicht möglich.

Foto: Stadt Wasserburg

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