Der neue Stadtpfarrer ist da!

Bruno Bibinger (37) tritt morgen in Wasserburg die Nachfolge von Dr. Paul Schinagl an

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Mit herzlichen Grüßen und Gottes Segen: Bruno Bibinger (Foto), zuletzt Übergangs-Pfarrer und Leiter des Pfarrverbandes Tuntenhausen-Schönau, ist ab dem morgigen Dienstag der neue Stadtpfarrer von St. Jakob und St. Konrad in Wasserburg! Wie bereits berichtet, ist er 37 Jahre jung und übernimmt von Pfarrer Dr. Paul Schinagl, der 25 Jahre lang der Wasserburger Stadtpfarrer war und nun in den wohlverdienten Ruhestand geht Pfarrer Bibinger freut sich auf die schöne Stadt am Inn und auf lebendige Pfarrgemeinden …

Aufgewachsen ist Bruno Bibinger in Schliersee. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und darauffolgender zweijähriger Berufstätigkeit ist er 2006 in das Priesterseminar in München eingetreten.

Sein Studium der Theologie und der Philosophie hat er dann München und in Luzern absolviert. Anschließend hat er ein Jahr in einem Altenheim in München gearbeitet, um auch diesen immer wichtiger werdenden, sozialen Bereich nah kennen zu lernen.

Vor seiner Priesterweihe war er als Diakon im Pfarrverband Bergkirchen-Schwabhausen bei Dachau. Seine Kaplanzeit hat Pfarrer Bruno Bibinger in Neumarkt-Sankt Veit bei Pfarrer Franz Eisenmann verbracht, dem früheren Jugendpfarrer aus Ostermünchen.

Drei Jahre nun leitete er den Pfarrverband Tuntenhausen-Schönau. Jetzt galt es in den vergangenen Monaten dort noch fleißig anzupacken in der schwierigen Corona-Zeit und jetzt freut er sich SEHR auf den nächsten Schritt: Seine Zukunft in Wasserburg, sagte er im Gespräch mit der Wasserburger Stimme …

Foto: privat

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7 Kommentare zu “Der neue Stadtpfarrer ist da!

  1. Als Pfarrgemeinderatsmitglied von St. Konrad sag ich mal “Herzlich willkommen!” Einen jungen Menschen zu bekommen, der bestimmt mit Leidenschaft im Rahmen der katholischen Kirche vesucht, den Sinn des Lebens und damit des christlichen Glaubens zu vermitteln, ist ein Geschenk für Wasserburg.

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  2. Dann hoffen wir mal dass bestimmte Dinge etwas weltoffener gesehen werden, wenn schon mal so ein junger Mensch diesen Weg einschlägt. Man kann es sich für die katholische Kirche nur wünschen.

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  3. aus_dem_Burgerfeld

    Nur weil der neue Stadtpfarrer eine ganze Ecke jünger ist, müssen die Ansichten nicht auf gleichem Niveau sein. Braucht man sich ja nur den CDUler Amthor anschauen. Da klaffen Alter und Ansichten auch weit auseinander.

    Aber grundsätzlich kann´s ja nur besser werden als vorher. Und wenn die Kirche in Wasserburg etwas moderner und offener wird, dann ist das sicher ein Gewinn.

    Jedenfalls könnte er gleich mal Pluspunkte sammeln wenn er das 6:30 Terrorgebimmel in der Konradkirche im Burgerfeld gegen den normalen Stundenschlag tauscht. Das würde sicher keinen gläubigen Katholiken in seinen Grundfesten erschüttern und diejenigen die die Kirche nicht interessiert könnten einfach schlafen.

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    1. Werter aus dem Burgerfeld.

      Wenn Sie das “Terrorgebimmel” (den Ausdruck mit der Kirche in Verbindung zu bringen, finde ich im übrigen unverschämt und zeugt von grenzenloser Unwissenheit) so enorm stört, dann verlassen Sie doch bitte die Wohngegend im Burgerfeld und ziehen dahin, wo sie nicht aus ihren Schlaf gerissen werden.

      Aber Vorsicht: Vielleicht weckt Sie dann der Muezzin oder der Hahn kräht, die Kühe muhen und nicht zu vergessen, deren Glockengebimmel.

      Aus diesem Grund: Erst vorher schlau machen, was alles in der Umgebung los ist, und dann in diese Gegend kommen.

      Ich wünsche Herrn Pfarrer Bibinger jedenfalls einen guten Start.

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    2. @aus dem Burgerfeld, Wahrscheinlich könnten auch die schlafen, die die Kirche interessiert….

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    3. Lieber aus dem Burgerfeld !
      Vielleicht sollten Sie erst mal Herrn Pfarrer Bibinger kennenlernen, bevor Sie so einen Blödsinn verzapfen.
      Im übrigen schließe ich mich den Worten von “Penelope” an.

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  4. Was so spad werd bei eich in wasserburg gleit do is ma doch scho wieda miad . Ps: bei uns is um fünfe in da fria as gebetleiten und des is a guad a so .

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