Der nächste Transfer-Knaller!

Jetzt offiziell: Maxi Höhensteiger kommt von Rosenheim zu den Löwen

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Die Wasserburger Löwen dürfen sich auf einen echten Hochkaräter freuen. Auch Maximilian Höhensteiger (23) aus Schechen schließt sich zur anstehenden Saison dem Landesliga-Aufsteiger an (wir berichteten bereits kurz). Der Mittelfeldspieler, der in der vergangenen Saison in der Regionalliga bei 1860 Rosenheim gespielt hat, will bei den Löwen Verantwortung übernehmen und hofft, mit der Mannschaft attraktiven Fußball zu spielen.

Schon letzten Samstag hatte er beim Ticketverkauf für das Löwenspiel geholfen, jetzt machen die Wasserburger Fußballer seinen Wechsel zum TSV offiziell.

Maxi freut sich dabei auf seinen neuen Verein: „Wasserburg ist eine coole Stadt, in der sich fußballtechnisch gerade Einiges bewegt. Es sind immer viele Zuschauer bei den Heimspielen, Wasserburg hat eine sehr gute Mannschaft und einen Super-Trainer“, so der 23-Jährige.

„Ich hoffe mit Wasserburg in der Landesliga eine gute Rolle mit attraktivem Fußball spielen zu können. Ich will die Mannschaft verstärken und Verantwortung übernehmen“, so Höhensteiger weiter. Am liebsten macht er das von der Sechser Position …

In der C-Jugend wechselte er von seinem Heimatclub, dem SV Schechen, zum TSV 1860 Rosenheim und durchlief dort alle weiteren Jugendmannschaften. Nach vier Jahren im Herrenbereich beim Sportbund Rosenheim, kehrte er zu den Rothemden in die Regionalliga-Mannschaft zurück. In der vergangenen Saison kam Höhensteiger dort auf 26 Einsätze.

Der gebürtige Rosenheimer wohnt momentan in Schechen. Beruflich ist er als Personalsachbearbeiter bei den RoMed-Kliniken tätig und absolviert momentan eine Weiterbildung zum Verwaltungsfachwirt. Auch ein Grund für den Wechsel. „Die Regionalliga und der Job mit Weiterbildung sind für mich derzeit nicht vereinbar“, so Höhensteiger.

Nächste Woche schon beginnt für ihn das Kapitel Wasserburg. „Ich freu‘ mich auf die Herausforderung, den bereits begonnenen Weg mit den Löwen mitzuprägen und mich auch persönlich noch weiter zu entwickeln“, so die zukünftige Nummer vier der Wasserburger.

 

 

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