Der Impf-Wumms

Nächste Woche sollen die Hausärzte mehr Corona-Impfdosen erhalten, als bisher geplant - Ausschließlich BionTech

Die Hausärzte in Deutschland sollen – einem Bericht des Bayerischen Rundfunks am heutigen, frühen Morgen zufolge – in der kommenden Woche 500.000 Corona-Impfdosen mehr erhalten, als bisher geplant – und zwar ausschließlich den Impfstoff von BionTech und Pfizer. Für die nächste Woche vom 26. April bis 2. Mai seien es somit mit zwei insgesamt nun Millionen Dosen deutlich mehr, als bisher geplant waren …

Im Mai sollen die Praxen wöchentlich jeweils 1,58 Millionen BionTech-Dosen bekommen, im Juni jeweils mehr als 3,3 Millionen Dosen pro Woche.

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24 Kommentare zu “Der Impf-Wumms

  1. Da kremple ich doch schon mal den Ärmel hoch..

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  2. Wie sieht es bei den privat Ärzten aus? Bisher möchte die kassenärztliche Vereinigung nicht, dass privat Ärzte impfen dürfen. Wir haben aktuell dass Problem, dass die Ärzte, wo wir nicht als Patient registriert sind uns nicht aufnehmen bzw. auf einer Liste setzen wollen.

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    1. Das Problem besteht darin, dass Apotheken gemäß der Impfverordnung nur Vertragsärzte beliefern dürfen, keine Privatärzte. Impfen dürfen sie also natürlich, aber sie bekommen keine Impfstoffe. Es wäre vermutlich besser, sich einen niedergelassenen Arzt als Hausarzt zu suchen. Wobei einem ja nach wie vor der Weg über das Impfzentrum bleibt.

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  3. Die meisten Praxen können diesen Mehraufwand nicht leisten!!!!! Volle Terminkalender mit seid Jahren eingetaktetem Personal und begrenzten Räumlichkeit. Mit Aufklärung, Impfung und 15 min Überwachung pro Impfpatient 30 min. Wie soll das funktionieren. Es gibt viele andere Sorgen, Krankheiten unserer Patienten, Hausbesuche und auch tatsächlich auch noch andere Impfungen!!!!! Die Impfzentren sollten uns entlasten!!!! Die Praxen haben in der Pandemiezeit viel auf sich genommen und tun es immer noch. Irgendwann ist es mal genug!!!!

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    1. Bei allem Verständnis: Aber eine Coronavirus-Pandemie lässt sich auch weiterhin nur GEMEINSAM bewältigen. Das erfordert dann eben eine dauerhafte Kraftanstrengung von sehr vielen Seiten.

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    2. Mit dieser Einstellung wird das aber nichts mit der Bewältigung der Pandemie. Da müssen wir einfach ALLE mal für eine begrenzte Zeit die Arschbacken zusammenkneifen und da durch. Es gibt da das Sprichwort “viele Hände schaffen ein schnelles Ende”. Wenn wir alles auf die Impfzentren verlagern, dann feiern wir Weihnachten 2025 immer noch im Lockdown.

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    3. Keine Praxis wird zur Teilnahme am Impfprogramm gezwungen.

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    4. Anderer Johannes

      Ja mei…
      Ich weiß gar nicht warum man sich über gefürchteten Stress und Mehrarbeit hier aufregen muss?
      Ob Ihre Praxis das vom Aufwand her stemmen will entscheidet der Arzt / die Ärztin = Praxisinhaber/in als Unternehmer/in. Und das wird dann intern halt umzusetzen sein, so ist das in jedem anderen Arbeitsumfeld auch.
      Oder meinen Sie ein Bauunternehmer fragt den einzelnen Maurer ob er noch einen zusätzlichen Auftrag annehmen darf?
      Klarerweise ist die Durchimpfung eine Herausforderung und wird unglücklicherweise Arbeit verursachen – aber was hilft’s?
      Es gibt kein Anrecht auf einen lockeren Job, nirgends – wenn’s nicht passt muss man halt wechseln…

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  4. Noch nicht…

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  5. Ich will mich impfen lassen bin 59 Jahre alt arbeite im Großhandel und kommen noch nicht dran und ich finde das ist eine sie riesengroße Sauerei weil wenn sich die Leute impfen lassen die wollen und nicht dran kommen wären wir viel weiter

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  6. Wann kommen wir die 65 Jährigen endlich an die Reihe. Habe bis heute noch keine Einladung bekommen. Ich frage mich warum sind so viele jüngere schon geimpft . Ich bin krank und muss jeden Tag mit dem Bus und Zug zur Arbeit fahren .

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  7. Giuseppe Cosentino

    Liebe Frau Anja Albrecht, ich gebe Ihnen sehr recht, natürlich ist die Teilnahme scheinbar nicht verpflichtend, aber es ist wirklich ein grosser zusätzlicher Aufwand!!!

    Auch erwähnen möchte ich hier, bin Mfa in einer Hausarztpraxis.

    Lieber Karl Ranseier, wir kneifen schon seit über einem Jahr die Arschbacken zusammen!!! Und werden jetzt natürlich auch noch impfen, viele Hände schnelles Ende
    ; )
    Es ist ein grosser Kraftakt, das muss schon erwähnt sein! Es gibt nicht mehr Personal, Mfa s sind gerade Mangelware.

    Mfg Brigitte

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  8. Da gebe ich ihnen voll Recht!
    Mein Mann wird im Juli 60 Jahre alt!
    Er möchte sich auch impfen lassen, hat sich beim Impfzentrum und beim Hausarzt vormerken lassen und kommt nicht dran!
    Nicht mal, wenn er AstraZeneca bekommen möchte!

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  9. Um mit dem Alter anzugeben, ich bin 68 und habe mich sofort, als es die Möglichkeit online gab, registriert.

    Bis heute noch kein Termin in Aussicht.

    Weder beim Impfzentrum, noch beim Hausarzt.

    Auch mir sind Unmengen Leute bekannt, die deutlich jünger sind, die bereits vor einem Monat geimpft wurden.

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  10. Es sei noch gesagt das wir seit Beginn der Pandemie die Arschbacken zusammenkneifen. Und dazu gehörte schon der Mehraufwand der Grippeimpfung und immer wieder Abstriche vor allem bei steigenden Inzidenzien. Vom Telefonauffwand usw. Pause kennen wir schon gar nicht mehr. Da wird aufgearbeitet oder alles für die Impfungen vorbereitet. Übrigens nicht während der regulären Arbeitszeit. Gehalt wie im Impfzentrum ???? Fehlanzeige. Das eigentliche Problem ist doch das wenn jeder sich beim Hausarzt anmeldet obwohl es dort länger dauert mit der Impfung , die Impfzentren leerstand haben und wir so noch bis 2023 nicht durch sind.!!!!!

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  11. Weil es hier für Unmut sorgt, dass Jüngere bereits geimpft sind: die Mutation macht sich vor den Jungen und Jüngsten nicht halt. Wenn nur die Rentner geimpft sind und die Mutation unter den jungen Leuten grassiert, wer steht dann in den Arztpraxen, Apotheken, Krankenhäusern, Schulen, Kindergärten, Supermärkten, ….?
    Es ist gut und wichtig, dass bestimmte Berufsgruppen unabhängig vom Alter bevorzugt werden.
    Dass so einzelne länger warten müssen gehört auch zum “gemeinsam da durch”!

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  12. Ich finde für alles unter 70 Jahren sollte es nun keine Prioritäten mehr geben. Jeder, egal welchen Alters, hat triftige Gründe geimpft werden zu wollen, sei es aus beruflicher Sicht oder privater (Zusammenleben mit Älteren ggf. Kranken). Auch mein 20 jähriges Kind möchte wieder zurück an die Universität und nicht das 3. Semester in Folge von zuhause aus studieren müssen. Es geht nicht immer ums Feiern bei jungen Menschen, sondern darum, das Leben vor Corona wieder zurück zu bekommen um gezielt und mit allen Möglichkeiten an der beruflichen Zukunft zu arbeiten.
    Ich selbst arbeite im Krankenhaus, bin geimpft und froh darüber. Diese Sicherheit wünsche ich nicht nur meinen über 80-jährigen Eltern, sondern auch meinem Mann und meinen Kindern, genauso wie jedem anderen. Warum die jüngeren Leute bis zum Schluss warten müssen bzw. sollen, verstehe ich nicht. Gleiches Recht für ALLE! Also weg mit der Priorisierung und schnellstmöglich impfen. Impfneid ist völlig fehl am Platze…

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  13. Für alle Privatversicherte:
    Zum Hausarzt bzw. zum Facharzt gehen in dem relevante chron. Diagnose behandelt werden (Pneumologe, Kardiologe z.Bsp.) und sich ein ärztliches Attest geben lassen. Mit diesem online ein Termin in einem der Impfcentren besorgen und Attest mitnehmen.

    Alle die als Pflegeperson eines Pflegebedürftigen eingetragen sind :
    Gutachten und Einstufungsbescheid der pflegenden Person kopieren. Name der Pflegeperson muss bekannt sein und drin stehen. Online Termin in einem der Centren machen und die Unterlagen mitnehmen sowie

    die für alle geforderten Unterlagen, wie Aufklärung, Einverständnis usw.

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  14. Horst Friedrich

    Ich bin 82 Jahre und bekomme keinen Termin zum impfen meine Hausärztin impft nicht und telefonisch komme ich nicht durch

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  15. @ Horst Friedrich. Sie sind da sie hier schreiben im Internet unterwegs. Dann könnten Sie sich online im Impfzentrum anmelden. Mein Mann ist 65 und hat seinen Impf Termin bekommen. Ich war mit dabei und mir wurde, da ich 60 Jahre alt bin an diesem Tag eine Impfung mit Astra Zenika angeboten. Ich habe mich impfen lassen.

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  16. Also alle die ich kenne in Priorität 1 sind entweder schon geimpft oder die die sich erst später dazu entschlossen haben hatten dennoch innerhalb weniger Tage einen Impftermin im Impfzentrum. Auch Leute aus der Priorität 2 haben inzwischen innerhalb von wenigen Tagen termine im Zentrum bekommen.

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  17. Claudia Müller

    Mein Mann und ich arbeiten beide Vollzeit, wir haben 2 kleine kinder in der Betreuung und waren dadurch corona schon 2x ganz nah. Nun frage ich mich warum wir nicht geimpft werden, wir die wir in jobs sind, Steuern zahlen, durch unsere Beiträge das System/ Gesundheitswesen mit finanzieren und auf die Kinderbetreuung angewiesen sind, seit über 1 Jahr uns durch die Pandemie kämpfen, in wechselnden Schichten arbeiten und betreuen. Der gesunde Rentner wird nicht krank, wenn er sich an die Spielregeln hält und zu Hause bleibt und unser seit über 25 Jahre stark übergewichtige Freund, alleinstehend im homeoffice auch nicht – genau diese wurden aber schon geimpft – WARUM?

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    1. Das ist leider nicht ganz durchdacht mit der Priorisierung. Ich finde auch, dass berufstätige Eltern die auf Kinderbetreuung angewiesen sind, früher geimpft werden sollten wie gesunde Rentner, die sich durch die AHA Regeln und zuhause bleiben schützen können. Aber die wollen ja bald wieder reisen können, haben ja Zeit. Auch ist es unverständlich dass alle Feuerwehrler in Prio 2 sind.
      Für berufstätige alleinerziehende (Mütter oder Väter) von kleinen Kindern wäre auch eine Impfung wichtig. Wer kümmert sich um die Kinder wenn sie schwer erkranken?

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  18. Dietmar Börner

    Wer haftet denn für Impfschäden?
    Die Hausärzte?
    Jens Span?
    Das Gesundheitsministerium?

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