Der „Eishans” und sieben Russen

Wasserburger einziger Westeuropäer im Halbfinale bei Eisspeedway-Grand Prix in Shadrinsk

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Das nächste überragende Ergebnis: Als einziger Westeuropäer qualifizierte sich „Eishans” Weber vom Wasserburger „Inn-Isar-Iceracingteam” fürs Halbfinale beim Grand Prix-Rennen im russischen Shadrinsk. Er ließ damit am Wochenende alle Konkurrenten aus Österreich, Deutschland und Schweden hinter sich und stieß ins Elitefeld der Russen vor. Einen weiteren Erfolg konnte auch Markus Jell für die Wasserburger einfahren. Er holte bei der Europameisterschaft im russischen Ufa einen sehr guten fünften Platz.

Der „Eishans” zeigte sich beim vierten Grand Prix Rennen zur Weltmeisterschaft in Hochform. Beim Halbfinal-Rennen wäre diesmal wohl noch mehr drinnen gewesen. Doch das musste dann abgesagt werden – das Eis war zu schlecht. Es gab zu viele Stürze und Ausfälle.

Für Max Niedermaier aus Edling, der für die Eisspeedway Union Berlin antritt, war’s ein gebrauchtes Wochenende. Er landet mit nur zwei Punkten beim Grand Prix-Rennen zur Weltmeisterschaft auf Platz 16.

 

Als Schrauber war diesmal wieder Rudi Schatz aus Albaching mit dabei. Rechts: Klaus Bisl vom Wasserburger „Inn-Isar-Iceracingteam”.

 

Der „Eishans” im Interview … (hier klicken)

 

Ein paar Eindrücke aus Shadrinsk:

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