Der Druck hoch, der Jubel riesig!

Ungeschlagen: Eiselfinger Volleyball-Damen reisen nun nach Obergünzburg

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Unser Foto – ohne Worte! Drei Spiele, drei Siege, Eiselfings Volleyball-Welt ist grad so was von in Ordnung (wir berichteten)! Und Aufschlag auf Aufschlag geht’s weiter in der so starken Bundesliga III: Am kommenden Sonntag, 4. November, sind die noch ungeschlagenen Eiselfinger Damen in Obergünzburg zu Gast. Mit dieser makellosen Bilanz kann von allen zehn Teams nur mehr Dingolfing mithalten …

Unser Spielbericht zum Sieg gegen Fürth:

Der Eiselfinger Hexenkessel war erneut Austragungsort eines Drittliga-Spitzenspiels, das hartumkämpft von Eiselfings Volleyballdamen gewonnen wurde.

Zu Gast war das Team vom TV Fürth, das vor der Begegnung mit neun Punkten den zweiten Tabellenplatz belegte.

Mit anfänglichen Unsicherheiten in der Annahme starteten die Kleeblätter in den ersten Satz. Glücklicherweise – aus Sicht der Eiselfingerinnen – ging es den Gegnern ähnlich.

Dann aber nahm Eiselfing fahrt auf. Katrin Krieger wurde von Zuspielerin Selina Hasenöhrl perfekt eingesetzt und führte das Team mit ihren gewaltigen Angriffen Punkt für Punkt Richtung Satzsieg. Den Abschluss machte Niki Sabathiel mit gekonnten Aufschlägen, so dass der erste Satz mit 25:22 Punkten an die Heimmannschaft ging.

Weiterhin holprig in Annahme und den Basics des Volleyballs verlief der zweite und dritte Satz. Durch die Unsicherheiten konnten die Kleeblätter auch im Angriff nicht mehr punkten und die Fürther Mädels fanden hingegen immer mehr ins Match. Sie spielten extrem abwehrstark und konnten auch deutlich mehr Druck im Angriff aufbauen als im ersten Satz.

Auch ein Spielerwechsel und Auszeiten von Trainer Randy Heidlinger brachten erstmal nicht viel Veränderung. Somit gab Eiselfing den zweiten Satz ganz knapp mit 24:26 und den dritten mit 21:25 an die Gäste aus Fürth ab.

Nach dem Spielstand von 2:1 musste sich definitiv etwas ändern, um im Tiebreak um den Sieg kämpfen zu können.

Kampfgeist, Konzentration und Druck im Angriff waren zurück. Die Stimmung in der Halle war nach wie vor bombastisch. Die Eigenfehler im Aufschlag konnten um einiges verringert werden, dadurch verlief das Spiel sehr viel konstanter als zuvor.

Theresa Hainzlschmid konnte auf der Diagnoalposition sehr viele Punkte ergattern.  Auch die Annahme unter Libera Kristina Aringer und den Aussen-Annahme-Spielerinnen Sarah Delker und Manu Schneider erhielt vollste Stabilität.

Der vierte und entscheidende Satz entwickelte sich zu einem echten Volleyball-Krimi. Alle waren unter Anspannung und völlig mitgerissen. Somit machten die Kleeblätter den Ausgleich zum 2:2!

Tiebreak! Vollste Konzentration war gefragt. Die Mädels aus Fürth hatten noch nicht aufgegeben und erkämpften sich nach wie vor viele Bälle. Doch die Kleeblätter waren stärker. Alles stimmte. Jeder zeigte sein 100prozentiges Können auf seiner Position. Der Druck war hoch, der Lärm in der Arena enorm. Doch die Eiselfinger machten den Sack zu. Mit 15:12 feierte ganz Eiselfing den dritten Sieg in Folge.

msch

 

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