Den Joint in der Hand

„Einer für alle" und das auch noch in Corona-Zeiten - Sicherheitswacht alarmiert die Polizei

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Die Ehrenamtlichen der Rosenheimer Sicherheitswacht befanden sich am vergangenen Freitagabend gegen 19 Uhr im Bereich der Aventinstraße und trafen am dortigen Spielplatz auf eine jüngere Personengruppe. Nach Ansprache hielt ein 19-Jähriger noch einen angerauchten Joint in der Hand, der nach Angaben der Gruppe zuvor – zudem entgegen aller Corona-Schutzmaßnahmen – „die Runde“ gemacht hatte. Über ein polizeiliches Funkgerät wurde von der Sicherheitswacht eine Streife gerufen.

Gegen den 19-Jährigen sowie seine 21-jährigen und 20-jährigen Kumpel aus Erftstadt und Großkarolinenfeld wurde ein Strafverfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Der Joint wurde von der Polizei sichergestellt.

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4 Kommentare zu “Den Joint in der Hand

  1. Ein Joint zu Dritt oder zu Viert – die waren ja voll zugedröhnt 🤣🤣
    Ok, Spielplatz ist nicht der beste Platz, aber da ist der Aufwand und Papierkram groß und wird dann wegen Geringfügigkeit eingestellt.
    Aber die Security ist sicher stolz, ein Drogen-Nest aufgelöst zu haben.

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    1. Unabhängig von Corona, der Papierkram hält sich in Grenzen. Sollten die Jungs Führerscheinbesitzer sein, wird nach einem örtlichen positiven Drogentest der Vorfall von der Staatsanwaltschaft zwar eingestellt, aber oft ans Landratsamt gemeldet. Abgabe des Führerscheins, Entstehung erheblicher Kosten und Zulassung zur MPU (ob geeignet zum Führen eines Fahrzeugs) frühestens nach ca. 10 Monaten. Muss nicht so sein, aber inzwischen gängige Praxis, unabhängig davon, ob zum Zeitpunkt des Konsums ein Fahrzeug geführt wurde.

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  2. Das glaube ich nicht …
    Es greift hier zusätzlich das IfSG !!!
    Und ich finde es auch nicht lustig, v.a. in dieser Zeit.

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  3. Corona bleibt aber nunmal für immer.

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