Demenz: Was können wir tun?

Info-Nachmittag am Inn-Salzach-Klinikum Wasserburg für die Bürger - Bayern-Kampagne

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Die erste Bayerische Demenzwoche findet vom Freitag, 13., bis Sonntag, 22. September, statt. Ziel dieser groß angelegten Veranstaltungs-Kampagne des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege ist, das Thema Demenz stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Das Zentrum für Altersmedizin des kbo-Inn-Salzach-Klinikums lädt im Rahmen der Bayerischen Demenzwoche am Mittwoch, 18. September, zu einer Veranstaltung mit dem Titel „Demenzerkrankungen im Jahr 2019: Was wissen wir, was können wir tun?“ ein.

Die Veranstaltung richtet sich primär an medizinische Laien und soll einen kurzen Überblick über die klinisch wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten der Patientenversorgung geben.

Ärzte und Mitarbeiter des Klinikums informieren in Vorträgen über

„Neurodegenerative Demenzen“ (Dr. S. Poljansky, Chefarzt Zentrum für Altersmedizin),

„Schlaganfall und vaskuläre Demenz“ (Dr. T. Winkler, Chefarzt Klinik für Neurologie),

die „Situation pflegender Angehöriger und Entlastungsmöglichkeiten“, (W. Wolfegger, Sozialpädagogin),

den „Spagat der Pflege in der Behandlung Demenzkranker“ (L. Spirkl, Pflegedienstleitung) und

das Thema „Fahreignung bei Demenz“, (PD Dr. A. Brunnauer, Leiter Abteilung Neuropsychologie).

Die Veranstaltung findet im Festsaal (Haus 21) des kbo-Inn-Salzach-Klinikums statt und beginnt um 15 Uhr (Ende gegen 17 Uhr).

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

 

 

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