Das „Dschungelbuch“ zum Auftakt

Saisonstart des Theater Wasserburg mit besonderer Inszenierung eines Klassikers

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Das Theater Wasserburg startet am Samstag, 27. Oktober, in die neue Spielsaison unter dem Motto „Ach … Welt!“ Gleich zu Beginn wartet das Theater mit einer Neuinszenierung einer der bekanntesten Kindergeschichten auf: Das „Dschungelbuch“. Klassiker der Weltliteratur wie „Das Bildnis des Dorian Gray“ von Oscar Wilde, die „Ach … ein Wort“ – Lesereihen, Stücke aus der vorherigen Saison und neue Inszenierungen komplettieren das Programm …

Der Dschungel und seine vielen Gesichter prallen auf Mogli, der dachte, er hätte seinen Platz im Getümmel der Welt längst gefunden und das Prinzip von „Fressen und Gefressen werden“ und so einige andere Gesetzmäßigkeiten bereits verstanden. Die Geschichte des Waisenjungen Mogli von Rudyard Kipling ist ein absoluter Klassiker. In der Inszenierung von Frank Piotraschke – mit eigener Textfassung –  erwarten den Zuschauer jedoch ganz neue Facetten und Zugänge zum „Dschungelbuch“.

Die Premiere ist am Samstag, 27. Oktober, um 20 Uhr.

Regie: Uwe Bertram und Frank Piotraschke.

Komposition und musikalische Leitung: Wolfgang Roth.

Weitere Spieltermine: 28. Oktober, 8., 10., 11. November,  1., 2., 20., 21., 22., 28., 29., 30. Dezember sowie 11., 12., 13. Januar und 1., 2., 3. Februar. Die Vorstellungen beginnen donnerstags, freitags und samstags um 20 Uhr, sonntags um 19 Uhr.

 

 

In der neuen Spielsaison, die den Namen „Ach … Welt!“ trägt, hat das Wörtchen „Ach“ einen ganz besonderen Stellenwert.

So zum Beispiel in der jährlichen Lesereihe unter der Leitung von Nik Mayr, die in diesem Jahr unter dem Motto „Ach … ein Wort“ fortgesetzt wird. Ab 13. Dezember lesen Schauspieler aus dem Ensemble monatlich an einem Donnerstag um 20 Uhr aus Texten, die sich ausgehend vom Wort „Ach“ mit Worten beschäftigen, die die Zuhörer zum Fragen, Forschen und Suchen einladen.

 

Nochmal auf dem Programm: „Der Kirschgarten“, u.a. mit Susan Hecker, Frank Piotraschke und Nina Selma Frank (Foto: Flamm)

 

Zu den weiteren neuen Produktionen, die sich in dieser Spielzeit in den Zwischenräumen des „Achs“ ansiedeln und also irgendwo zwischen Erkenntnis, Überraschung, Seufzen, Sarkasmus, Erschütterung, Enttäuschung und Erstaunen liegen, zählen „Das Bildnis des Dorian Gray“ (ab 7. Dezember) und „Peer Gynt“ (18. Januar). Im März gesellt sich noch Bertolt Brecht dazu. Für Kinder gibt es im Frühjahr 2019 „Besuch aus Tralien“. Wiederaufnahmen, die sich ins globale oder individuelle Ächzen über die Welt einfügen, sind: „Der Kirschgarten“ (ab 17. November), „Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär“ (ab 14. Dezember) und „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ (ab 23. Dezember).

 

Weitere Informationen sowie Karten gibt es über www.theaterwasserburg.de. Karten im Vorverkauf sind in der Gäste-Information, im Innkaufhaus und bei Versandprofi Gartner in Wasserburg sowie beim Kulturpunkt Isen-Taufkirchen und im Kroiss TicketZentrum Rosenheim erhältlich. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

 

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