Corona-Fall an der Realschule

Die nächste Schule in Wasserburg betroffen - Auch vom Eiselfinger Kindergarten St. Rupert wird ein Fall gemeldet

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Es geht leider weiter – auch am heutigen, letzten Ferientag: Nun wird auch für die Realschule in Wasserburg ein Coronafall (eines Schülers oder Lehrers) gemeldet. Alle engen Kontaktpersonen seien unter Quarantäne gestellt. Und auch der Kindergarten St. Rupert in Eiselfing ist mit einem Fall betroffen. Zudem verlängert sich im Landkreis die Liste mit je einem Fall am Gymnasium Raubling, an der Wilhelm-Leibl-Realschule Bad Aibling sowie an der Grundschule Oberaudorf und der Volksschule Kiefersfelden …

 

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4 Kommentare zu “Corona-Fall an der Realschule

  1. Allein die Überschrift in der Ferienwoche ist schon ein Alarmsignal.
    Die Schule ist seit einer Woche (!!!!) zu und jetzt kommt das raus.
    Wäre mal interessant, wieviele weitere Fälle das völlig verspätete Handeln nach sich zieht ……

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  2. Leider mahlen die Mühlen sehr sehr langsam.
    Die betroffene Person erhielt dass Ergebnis am Montag und am Mittwoch erst auf Nachfrage einen Anruf vom Gesundheitsamt. Somit wurde die Schule erst am Do darüber informiert.
    Die betroffene Person hatte sogar am Fr noch versucht, die Schule telefonisch zu informieren, dass sie Kontakt mit einer anderen positiv getesteten Person hatte, erreichte aber dort am Nachmittag niemanden mehr.

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    1. Auch das ist ein Grund, warum die Chinesen schon durch sind. Erkennen und Handeln verschmilzt dort ineinander. Hierzulande gibts Erkennen, Weitergeben, Annehmen, Handeln und jedes Komma steht für mehrere Tage.

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  3. Hätte es da Sinn gemacht, die Ferien auf zwei Wochen auszuweiten?
    Das wäre ein überschaubarer Zeitraum für Eltern, hätte man das rechtzeitig angekündigt.

    Auch für die Schüler würde diese eine Woche bestimmt Entlastung bringen – nach der ersten Zeit, in der versucht wurde viele, viele, viele Noten zu generieren.

    Für die Lehrer, Schulen und Regierung noch Vorbereitungszeit und auch wertvolle Zeit in Bezug auf Maßnahmen, Digitalisierung und Konzepterstellung für den weiteren Unterricht, optimieren von Schulwegen (Stichwort öffentl. Verkehrsmittel) und möglicher Distanzunterricht bei höheren Klassen.

    Und das wichtigste: die Kontaktnachverfolgung würde effektiver greifen.

    Auch die damit automatisch einhergehende Kontaktminimierung könnte dabei helfen Neuinfektionen zu reduzieren.
    Nur mal ein paar Überlegungen.

    Ziel ist es ja, möglichst bald auf ein nachverfolgbares Level an Neuinfektionen und deren Kontakte zu kommen.
    Klar gibt es wieder Menschen, die es dann betrifft und es nicht einfach ist. Hätte man ja auch für die Systemrelevanten wie im Frühjahr mit Notbetreuung überbrücken können.

    Hängt auch wieder ein Rattenschwanz dran wie bei allem.

    Aber verglichen mit dem, was auf uns zukommen könnte in Bezug auf die zweite Welle, wohl alles mit etwas Organisation und Planung hinzubekommen.

    Würden die Menschen eine entsprechend lange Zeit – proportional zu ihrer gebunkerten Menge an Klopapier – vernünftig handeln, wäre das Gröbste vielleicht schon längst überstanden! 😀

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