Corona-Fall am Gymnasium

Wasserburger Schüler erhielt zu Beginn der Ferienwoche ein positives Test-Ergebnis - Vater informiert selbst die ganze Klasse und die Lehrer

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Nun hat es auch das Wasserburger Gymnasium erwischt: Es gibt einen ersten Corona-Fall – ein Schüler, wie jetzt in den Ferien bekannt wurde in der Stadt. Auf Anfrage der Wasserburger Stimme heißt es von der Schule, dass das Gesundheitsamt noch nicht bekannt gegeben habe, wie man nun vorzugehen habe ab dem kommenden Montag zum Schulbeginn. Die betroffene Klasse und die betroffenen Lehrer seien derweil aber bereits vom Vater des positiv getesteten Schülers freundlicherweise selbst informiert worden, um sich gegebenenfalls testen zu lassen und sich eventuell in Quarantäne zu begeben.

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6 Kommentare zu “Corona-Fall am Gymnasium

  1. Respekt an den Vater für dieses Verantwortungs-Bewusstsein und die Information der Klasse und der Schule!

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  2. Sofort alle Kontaktpersonen zu informieren, sollte der Normalfall sein!

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  3. Wie man an diesem Fall sieht, herrscht aktuell totale Überforderung und Chaos seitens des Gesundheitsamtes.

    Aufgrund der nicht sofortigen Annahme und Kümmerung des Falls ist ein Versäumnis der Schule in der Weiterleitung, Information und Anweisung an die Betroffenen entstanden.

    Es ist anscheinend kein Notfallplan für so einen Fall in den Ferien ausgearbeitet worden. Absolut fahrlässig und verantwortungslos. Hausaufgaben für diesen eingetretenen Fall nicht erledigt!

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  4. Scapinelli-Lindauer Renate

    Es ist nur noch unglaublich, wie langsam unser System reagiert!
    Das Gesundheitsamt ist anscheinend völlig überfordert!

    Jetzt zur bestehenden Situation:
    Wie wäre es denn, wenn sich alle Beteiligten (Schüler, Eltern, Lehrer und Kultusminister) gegenseitig unterstützen.
    Mit gegenseitigem Verständnis reagieren und unsere Kinder fürsorglich behandeln.
    Das würde auch bedeuten, endlich den bisherigen Notendruck herauszunehmen.
    An vielen bayrischen Schulen wurde der Notenrhythmus verfrüht und noch mehr Druck aufgebaut.
    Es wird nicht berücksichtigt, dass seit März 20 eine erschwerte Lernsituation besteht und Defizite entstanden sind.
    Es wird einfach so weiter gemacht, als wenn es Corona gar nicht gäbe!!

    Die Schüler dürfen und sollten keine Nachteile haben!
    Dieses Schuljahr kann man nicht mit einem “normalen” Jahr vergleichen.

    Deshalb sollte dieses Jahr dafür genützt werden, mit Freude und Verständnis ohne Druck den Kindern zu helfen, Versäumtes nach zu holen, um dann wieder durchstarten zu können.

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  5. Bin ganz Ihrer Meinung! Schüler können ja nichts dafür, dass sie beim kleinsten Schnupfen zuhause bleiben müssen und daher zusätzlich noch Stoff verpassen.

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  6. ist das betroffene Kind auch ein “Bus-Kind”? Sonst müssen auch alle Kinder die mit dem gleichen Bus fahren in Quarantäne.

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