Christian Haas legt Amt nieder

Nicht mehr sportlicher Leiter beim Bezirksligisten TSV Wasserburg

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Die Abteilungsleitung des TSV 1880 Wasserburg und Christian Haas sind nach monatelanger Zusammenarbeit zu unterschiedlichen Auffassungen im Hinblick auf die zukünftige sportliche Ausrichtung der Abteilung, insbesondere im Jugendbereich, gekommen, meldet der TSV. „Aus diesem Grund hat sich Christian Haas dazu entschlossen, sein Amt als sportlicher Leiter in beiderseitigem Einvernehmen mit sofortiger Wirkung niederzulegen.“

„Christian Haas hat außerordentlich gute Arbeit für den TSV 1880 Wasserburg geleistet. Er hat den Verein gemeinsam mit unserem Team zurück in die Bezirksliga geführt und einen großen Anteil daran, dass wir nach einem historischen Tiefpunkt wieder eine gute Adresse im regionalen Herrenfußball sind. Dafür sind wir ihm sehr dankbar und ihm gebührt unsere Anerkennung. Die Wege gehen in Freundschaft auseinander. Für die Zukunft wünschen wir ihm alles Gute“, sagt Abteilungsleiter Kevin Klammer.

 

Anmerkung der Redaktion: Leider ist zu diesem Bericht derzeit keine auch nur annähernd sachliche Diskussion im Gange. Wir geben deshalb keine anonymen Kommentare mehr frei. Wer seine Meinung dennoch abgeben will, kann dies direkt auf der Seite der Fußball-Abteilung des TSV Wasserburg unter Nennung seines Namens oder per Mail an die Redaktion, ebenfalls unter Nennung seines Namens, gerne weiterhin tun.

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11 Gedanken zu „Christian Haas legt Amt nieder

  1. Böse Zungen behaupten, dass der Abteilungsleiter beratungsresistent ist …. und alles im Alleingang macht ….

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  2. Einer der wenigen, die Ahnung im sportlichen Bereich haben, hat den Verein verlassen.
    Weiter so …

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    1. Ein noch Zuschauer

      Und täglich grüßt das Murmeltier, die Mannschaft zeigt eine Super-Leistung und die Verantwortlichen treffen Entscheidungen – da kannst Du nur mit dem Kopf schütteln.

      Jede Fußballabteilung würde sich glücklich schätzen, einen so kompetenten und fachkundigen, sportlichen Leiter sein Eigen zu nennen und der TSV Wasserburg am Inn hat das nicht nötig.

      Traurig und ein Schelm der Böses denkt, als die Löwen schon einmal von der BOL in die A-Klasse abstürzten.

      Und er war ja nicht nur sportlicher Leiter, sondern man konnte ihn oft genug sehen, wie er den Jugendtrainern Tipps und Anregungen gab, die er sich jahrelang bei Hhöherklassigen Vereinen geholt hat.

      Da wusste man sehr wohl, welch qualifizierten Mann man engagiert hatte.

      Wer das jetzt wohl macht ??? Sicher nicht der Abteilungsleiter.

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  3. Der Abteilungsleiter sollte sich mal aus sportlichen Dingen raushalten.Dafür gibt’s Trainer und es gab einen sportlichen Leiter.

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  4. Neulich im Artikel über die Weihnachtsfeier klang das alles doch noch soooooooo harmonisch?!?

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  5. Nachdem hier offensichtlich einige Ramerberger ihre Meinung kundgetan haben, würde ich gerne auch mal was dazu sagen. Die Wasserburger Jugendmannschaften sind, bis auf die ganz kleinen Kinder, eine absolute Katastrophe. Spieler gehen zu umliegenden Vereinen, weil die Mannschaften absolut im Eimer sind.

    Wenn ich dann lese, dass es unterschiedliche Auffassungen im Jugendbereich gab, dann kann ich das nur begrüßen, denn so wie es die letzten Jahre gelaufen ist, war es ein Desaster sondersgleichen!

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  6. Mich inteessiert z.Z. nicht die Erste, sondern die Jugend.

    M. M. ist, dass in einer Stadt wie Wasserburg gute Jugendtrainer ans Werk müssen mit entsprechenden FB und 1-2 Sozialpädagogen, die gezielt Integrations-Inklusionsarbeit leisten.

    In Wasserburg zählt seit 30 Jahren oder länger nur die Erste.

    (…) bei meinen Buam werde ich sehr überlegen, ob ich sie in der Stadt bzw. aufn Dorfverein anmelde.
    Eigentlich habe ich mich schon für den TSV entschieden, aber durch diese Meldung werde ich meine Entscheidung überdenken.

    Man muss einfach sagen, mind. 30 Jahre katastrophale Jugendarbeit der Fussballabteilung – und deswegen bitte ich die Sponsoren endlich mal gute Jugendtrainer zu holen bzw. die jetzigen Trainer FB zu zahlen.
    Bei FB meine ich nicht unbedingt nur im Bereich Taktik etc., sondern auch im Bereich soz. Werte etc…

    Nur ein gutes Miteinander schafft eine gute Jugendarbeit.
    Des Weiteren bin ich auch gegen frühzeitiges Aussortieren vermeintlich schlechterer Spieler.

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    1. Es ist interessant wie hier über die Jugendarbeit geschrieben wird. Weder sind die Mannschaften im Eimer noch ein Desaster. Man sollte sich keine Kommentare erlauben ohne wirklich Einblick zu haben. Und bevor nun ein Kommentar dazu kommt. Ich engagiere mich selbst ehrenamtlich als Jugendtrainer. Den Trainern wird die Möglichkeit von Fortbildungen gegeben. Und es wird KEIN Spieler wegen schlechtem Spiel aussortiert. Fehler passieren, aber wo bitte nicht? Und wenn man negative Kritik hat ist das natürlich jedem überlassen. Aber wenn ihr wirklich pro Wasserburg seid, dann äußert diese Kritik doch nicht hier sondern direkt an die Jugendleitung oder den Jugendtrainern. Gerne hören wir uns dies an und wenn sie berechtigt ist sind wir gerne für Verbesserungen offen. Helft doch selbst mit und äußert nicht nur Kritik…
      Die Kontakte kann jeder über die Homepage in Erfahrung bringen.

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  7. @Loewe…
    Ich bin kein Ramerberger und sehe es genauso, wie es von meinen Vorgängern geschrieben wurde!

    Wasserburg hat in den letzten Jahren einiges geschafft und soll jetzt wegen Empfindlichkeiten von einem umgekrempelt werden!!?? Ein Verein besteht aus mehreren Personen und jeder sollte das tun, was er am besten kann!!

    Deshalb sehe ich es genauso, dass der Sportliche Leiter sich um das Sportliche kümmern soll und der Abteilungsleiter um die Abteilung bzw. Umfeld! Nur so kann es funktionieren…..

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  8. „Die Wege gehen in Freundschaft auseinander“ hört sich an wie „lass uns Freunde bleiben“ stimmt in den seltensten Fällen.
    Ich hätte es mehr begrüßt wenn der Abteilungsleiter sich „in Freundschaft getrennt“ hätte und der, der viel schwieriger zu ersetzen ist geblieben wäre.

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  9. Simon Stürmlinger

    „Ich finde es echt traurig, all die negativen Kommentare zu lesen. Wie hier der Abteilungsleiter schlecht gemacht wird, ist eine absolute Frechheit! Er leistet überragende Arbeit und das weiß ich, weil ich tatsächlich „Insider“ bin und mich hier nicht nur so nenne, anonym, wie manch anderer … Die Löwen können sich glücklich schätzen einen so engagierten Abteilungsleiter zu haben!

    Natürlich ist in der Vergangenheit in der Jugend nicht alles rund gelaufen, aber es wird seit ein paar Jahren intensiv daran gearbeitet, dass es wieder bergauf geht. Und die Früchte einer ordentlichen Jugendarbeit erntet man halt nicht in 1-2 Jahren, sondern vielleicht erst in 5-10 Jahren, das dauert …

    Ich finde es auch schade, dass Christian Haas von sich aus aufgehört hat, aber es muss und wird auch ohne ihn weitergehen.“

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