Bürgerspiel: Jetzt beginnt heiße Phase

Lichttest, Bühnenbau und erste Proben

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Spielleiter Christian Huber, Sepp Zistler, der für die technische Ausrüstung zuständig ist, Urs Hasler und Organisations-Chef Sepp Christandl bei den ersten Beleuchtungstests.

Spielleiter Christian Huber, Sepp Zistler, der für die technische Ausrüstung zuständig ist, Urs Hasler und Organisations-Chef Sepp Christandl bei den ersten Beleuchtungstests.

Gespenstisches Szenario am Inndamm: Ein 50 Meter hoher Frauenkopf an der Innleiten, Bienenwaben auf dem Wasser und giftgrün beleuchtete Bäume: Gestern fanden die ersten Lichttests für das neue Wasserburger Bürgerspiel statt. Neben den Verantwortlichen des Theaterkreises mit dabei: Urs Hasler von „Wasserburg leuchtet“, Licht- und Akustik-Chef Sepp Zistler sowie Uwe Betram vom Theater Belacqua. Beim Sommerfestival, das am 22. August Premiere feiert, sollen gewaltige Projektionen und 3D-Animationen den Inndamm in ein Schlachtfeld des 30-Jährigen Krieges verwandeln. Insgesamt rund 800 Besucher werden auf überdachten Tribünen Platz finden.

Über fünf Meter hohe Hellebarde thronen seit vergangenem Wochenende über er Stadt.

Über fünf Meter hohe Hellebarden thronen seit vergangenem Wochenende über er Stadt.

Die Darsteller und Statisten steigen am Montag, 29. April, ins Geschehen ein. Die erste Leseprobe zu „Teufel, Tod &Wallenstein“ findet um 19 Uhr im Schalander (bei den Bierkatakomben) in Wasserburg statt. An diesem Abend können sich auch die Statisten und sonstigen Beteiligten (Technik, Lagerleben) ihre Probenpläne und weiter Infos abholen. Das Organisationsteam steht für Fragen zur Verfügung.

Der Kartenvorverkauf beginnt voraussichtlich Ende dieser Woche.

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