Bundespolizei ermittelt gegen Syrer

Mutmaßlicher Schleuser bei Grenzkontrollen nahe Kiefersfelden gestoppt

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Bundespolizisten haben am gestrigen Mittwoch bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn einen Syrer festgenommen. Der 36-Jährige wird beschuldigt, drei afghanische Staatsangehörige in die Bundesrepublik eingeschleust zu haben. Wie sich bei der Kontrolle auf Höhe Kiefersfelden herausstellte, konnte sich der Fahrzeugführer mit einem deutschen Flüchtlingspass ordnungsgemäß ausweisen.

Seine Begleiter, die im Auto mitfuhren, hatte keine Papiere für den beabsichtigten Aufenthalt in Deutschland dabei. Die Rosenheimer Bundespolizei leitete die drei Migranten nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weiter.

Der mutmaßliche Schleuser, der in Deutschland einen festen Wohnsitz hat, durfte nach seiner Vernehmung die Heimreise antreten. Auf ihn wird voraussichtlich schon bald ein Strafverfahren wegen Einschleusens von Ausländern zukommen.

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