Bundesehrenpreis 2018 für Bauer

Privatmolkerei aus Wasserburg erhält zum siebten Mal in Folge hohe Auszeichnung

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Die Privatmolkerei Bauer aus Wasserburg hat wiederholt eine besondere Würdigung erfahren: Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat dem Unternehmen jetzt den Bundesehrenpreis verliehen! Ministerialdirektorin Dr. Katharina Böttcher (unser Foto) übergab gemeinsam mit Dr. Diedrich Harms, Vizepräsident der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft), die höchste Auszeichnung der deutschen Ernährungswirtschaft an Jürgen Green (Bildmitte), den Geschäftsführer der Privatmolkerei Bauer.

„Zum siebten Mal in Folge und damit in Silber erhalten die Bayern den Bundesehrenpreis. Das ist eine außerordentliche Leistung, die die besondere Stellung der Privatmolkerei Bauer als Qualitäts- und Genussführer unterstreicht“, betonte Dr. Harms bei der feierlichen Preisverleihung im Meistersaal.

Die Bundesehrenpreise werden jährlich an neun Unternehmen der deutschen Milchwirtschaft vergeben. Diese haben im vergangenen und laufenden Jahr die besten Resultate bei den umfangreichen Experten-Tests der DLG-Qualitätsprüfungen erzielt. Im Zentrum der wissenschaftlichen Prüfmethodik stand die sensorische Analyse der Lebensmittel, die um eine Überprüfung der Deklaration und Verpackung sowie um produktspezifische Labortests ergänzt wurde. Die Privatmolkerei Bauer überzeugt bereits seit sieben Jahren mit hervorragenden Ergebnissen bei Qualität und Genuss und wurde daher von der DLG mit Silber prämiert. „Wir freuen uns sehr darüber, dass uns erneut die Ehre zu Teil wurde, den Bundesehrenpreis in den Händen zu halten. Die Silber-Auszeichnung spornt uns an, Verbrauchern immer die höchste Qualität zu bieten und uns weiterzuentwickeln. Nur so können wir Jahr für Jahr unter Beweis stellen, dass wir diesen Preis zurecht verdient haben“, so Jürgen Green, Geschäftsführer der Privatmolkerei Bauer.

„Mit dem Bundesehrenpreis rücken wir die Leistungsfähigkeit unserer heimischen Agrar- und Ernährungswirtschaft in den Mittelpunkt. Sie sind Ausdruck hohen fachlichen Könnens. Die Bundesehrenpreisträger verkörpern Genusskultur und konsequentes Qualitätsstreben auf eine Weise, die ihresgleichen sucht“, lobte Dr. Böttcher. „Der Genusswert ist ein wichtiger Qualitätsaspekt eines Lebensmittels, der sich aus der sensorischen Fehlerfreiheit ergibt und als Kulturgut wieder mehr ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden muss“, forderte Dr. Harms. „Denn nur durch das bewusste Verzehren und Genießen von Lebensmitteln kann ihre Wertschätzung im täglichen Leben wieder erhöht werden. Die Bundesehrenpreisträger sind als Genussbotschafter prädestiniert, diese Entwicklung voranzutreiben.“

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