Auch Wasserburg im Einsatz

Johanniter helfen bei Krankentransport und Evakuierung in Stephanskirchen

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Um 12.33 Uhr wurden heute die ehrenamtlichen Johanniter aus Wasserburg zum ersten Mal wegen des Bombenfundes in Stephanskirchen (wir berichteten) alarmiert. Auf Grund eines erhöhten Bedarfs im Krankentransport bat die Integrierte Leitstelle in Rosenheim um Unterstützung durch zusätzliche Kräfte. Ergänzend zu den beiden bereits im Dienst befindlichen Rettungs- und Krankentransportwagen starteten vier Ehrenamtliche mit zwei zusätzlichen Krankentransportwagen, um die langen Wartezeiten für die Patienten zu verkürzen.

Um 15.15 Uhr wurden die ehrenamtlichen Johanniter nach Stephanskirchen geschickt, wo am Vormittag bei Bauarbeiten eine Fliegerbombe gefunden worden war (wir berichteten). Seitdem sind die freiwilligen Helfer nun dort im Einsatz, um bei der Evakuierung der Bewohner im Umfeld des Fundortes Unterstützung zu leisten.

 

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