BMW schenkt Schule 40.000-Euro-Pkw

Neueste Dieseltechnologie für Mechatroniker-Azubis in Wasserburg

image_pdfimage_print

Das sind die ersten Auszubildenden im Bereich Kfz-Mechatroniker, die das Fahrzeug unter die Lupe nehmen durften: Große Freude herrschte am heutigen Donnerstag bei den Kfz-Mechatronikern an der Berufsschule in Wasserburg. Sie bekamen einen neuen Pkw für den Unterricht, einen schwarzen BMW 2er Active Tourer. Die BMW AG München, vertreten durch die Firma BMW Richard Wagner in Wasserburg, übergab den Wagen im Wert von über 40.000 Euro an die Berufsschule.

Der BMW ist mit der neuesten Dieseltechnologie ausgestattet. Über das sogenannte SCR-System werden die Abgase nochmals gereinigt.

Es ist das erste Fahrzeug dieser Art an der Berufsschule in Wasserburg und damit das Modernste in der neun Fahrzeuge umfassenden Flotte, an der die Kfz-Mechatroniker ausgebildet werden.

Wie Schulleiter Gerhard Heindl sagte, sei es hilfreich in diesem Bereich die neueste Technik zur Verfügung stellen zu können. „Wir werden das Fahrzeug in Ehren halten“, so Heindl.

Auch der Geschäftsführer von BMW Wagner in Wasserburg Richard Wagner betonte die Wichtigkeit der AdBlue-Technologie. „Diese Fahrzeuge werden die nächsten zehn Jahre vom Band laufen und sicher die nächsten 20 Jahre in den Werkstätten zu finden sein“.

Alle 450 Auszubildenden im Bereich Kfz-Mechatroniker der Berufsschule in Wasserburg werden ab sofort an diesem Fahrzeug ausgebildet.

Unser Foto zeigt von links Werkstattleiter Georg Ziegelmeier, Schulleiter Gerhard Heindl sowie den Geschäftsführer des gleichnamigen Autohauses in Wasserburg Richard Wagner und der Kfz-Fachgruppenleiter der Berufsschule Martin Wiedmann.

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren

3 Gedanken zu „BMW schenkt Schule 40.000-Euro-Pkw

  1. Wow Technologie die es in 10 Jahren nicht mehr gibt, sehr großzügig.

    14

    51
    Antworten
    1. Bis dahin und vermutlich auch noch länger sollen die Motoren auch repariert werden können. Ich finde es super, wenn die angehenden Mechatroniker praxisnah ausgebildet werden können. Und wer einen Dieselmotor kennt, der kennt auch einen Benziner!

      29

      3
      Antworten
  2. Tiefseetaucher

    @ Beobachter : Ich versuche wirklich lange , die Beiträge der Wasserburger Stimme zu lesen – ohne jeden Kommentar selbst kommentieren zu wollen. Bei ihnen gelingt mir das nicht.

    Thema verfehlt, so nannte man das in der Schule. Die prima Aktion für die Schüler wurde in diesem Artikel in den Mittelpunkt gerückt und dabei auch darauf hingewiesen, dass diese Technologie noch in 20 Jahren von den Azubis zu beherrschen sein muss.

    Und das generell Technologie in 10 Jahren anders ist, als heute, überrascht Sie ? Wo leben Sie ? Schönen Abend.

    37

    5
    Antworten