Bitte zurückschneiden

Hecken und Sträucher: Der städtische Bauhof in Wasserburg hat derzeit alle Hände voll zu tun

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Jetzt wachsen Sträucher und Hecken wieder besonders stark. Der städtische Bauhof in Wasserburg hat derzeit alle Hände voll zu tun, den Bewuchs auf öffentlichen Flächen in Zaum zu halten. Aber auch aus vielen privaten Grundstücken (Foto) wuchern Hecken und Sträucher oft auf angrenzende Gehwege und Straßen. Dadurch wird nicht nur der Raum für alle Verkehrsteilnehmer eingeschränkt, sondern es verschlechtern sich auch die Sichtverhältnisse. Ein erhebliches Gefahrenpotential bergen auch verdeckte Verkehrszeichen und eingewachsene Straßenbeleuchtungen.

Nach den Bestimmungen des Bayerischen Straßen- und Wegegesetzes dürfen Anpflanzungen und Zäune nur so angelegt werden, dass sie nicht in den Sicht- und Lichtraum der Straßenfläche hineinragen und durch Sichtbehinderung die Sicherheit des Verkehrs nicht beeinträchtigen.

Alle Grundstücksbesitzer werden – nicht zuletzt auch wegen einer möglichen Haftung bei Schäden – gebeten, behindernde Anpflanzungen zurückzuschneiden.

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4 Kommentare zu “Bitte zurückschneiden

  1. Vielleicht könnte die Stadt auch mal selber was zurückschneiden! Ich habe eine riesige Linde und ein anderes Baummonster direkt vor meinem Grundstück, deren Äste bis zu mir herüberwachsen. Das Haus war definitiv vorher da. Die Photovoltaik bringt nicht mehr die erwartete Leistung. Ich habe Unmengen an Blättern zu entsorgen. Auch wenn ich den Gehsteig unter den Bäumen regelmäßig kehre, wächst durch die verrottenden Blätter dort ziemlich viel Unkraut, was es im Winter sehr schwer macht, seiner Schneeräumpflicht nachzukommen. Und in meinem Garten wächst außer Moos überhaupt nichts mehr.

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  2. Sabrina Motzkus

    An der Inn Promenade auf Höhe der Watzmannstrasse kann man nicht mehr mal zu Fuß durchgehen ohne dass man sich bücken muss, weil die Gartenbesitzer nichts zurückschneiden! An der Stelle wuchert es jedes Jahr!

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  3. Eine wunderbare Stadt……
    Bienchen Volksbegehren, Motorraeder und Autos aus der Stadt, aber wenn mal n paar Straeucher uebern Zaun wachsen, oooh womöglich noch Verkehrsschilder (an der Stadtautobahn im Burgerfeld) verdeckt.. Und man sich beim Spazieren bücken muss… Vielleicht kann das ja die kommunale Verkehrsueberwachung noch mitmachen und ein paar Tickets an die Hecken haengen

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    1. Einheimischer

      Es gibt nun einmal Regeln, die sich unsere Gesellschaft für das Zusammenleben gegeben hat. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, hindert Sie natürlich niemand daran, nicht mehr in Wasserburg zu leben bzw. die Stadt nicht mehr zu besuchen.

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