Bitte wenden!

Erst in Gabersee, dann in der Wasserburger Altstadt: Zwei Lkw verirren sich

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Nachdem eine Streife der Wasserburger Polizei gestern bei einem Brandalarm im Inn-Salzach-Klinikum gewesen war, fiel den Beamten ein auf dem Klinik-Parkplatz gestrandeter, bulgarischer Sattelzug auf. Dieser hatte zuvor offenbar mehrmals den Kreisverkehr bei Gabersee durchquert, um seinen Zielort zu finden. Die Polizei begleitete den Lkw anschließend zur Firma Bauer, um dem Fahrer weitere Umwege zu ersparen.

Am Abend musste dann die Polizei erneut einem Sattelzug Hilfe leisten. Ein polnischer Lkw-Fahrer hatte nur ein Pkw-Navi, das ihn mit seinem Sattelzug durch die Altstadt schickte. Da aber das Brucktor zu niedrig für Lkw ist, musste die Polizei eingreifen. Die Polizei sperrte das Brucktor, die Tränkgasse und die Schmiedzeile, so dass der Sattelzug wenden und seine Fahrt fortsetzen konnte.

 

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7 Kommentare zu “Bitte wenden!

  1. Ich möchte gerne wissen, wie viele 40er Tonner insgesamt sich in die Altstadt verirren. Vor einer Woche sind uns zwei solcher LKW in der Nähe vom Gries entgegen gekommen. Also ist die Dunkelziffer bestimmt höher.

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  2. Lorenz Huber

    Angesichts der Häufung solcher Situationen ist es längst überfällig, zwischen den beiden Kreiseln eine aktive Höhenkontrolle einzuführen.
    Auch aufgrund der Tatsache, dass fast keiner der LKW-Fahrer der deutschen Sprache mächtig ist, sollte eine mechanische mit akkustischem und Lichtsignal kombinierte Anlage montiert werden.
    Wir hatten das im Stadtrat des Öfteren schon besprochen und gerade mit Blick auf den „Klimanotstand“ ist es notwendig, alle unnötigen Fahrbewegungen und die daraus resultierenden Staus zu vermeiden.😎

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    1. Da gebe ich Ihnen völlig recht, Herr Huber, aber….woher sollen wir denn das Geld nehmen für diese Höhenkontrollen? Ich hätte da ja schon eine Idee: Man könnte das Geld verwenden, was heuer die neue Christkindlmarktattraktion, die Eislaufbahn, benötigt, um bei 10 Grad plus optimale Eisbahnverhältnisse zu haben. Oder die Gelder, die Planungsbüros verschlingen, um eine Optimierung des Verkehrsflusses zu erzielen, wo man dann aber letzten Endes erkennen muss, dass die ganze theoretische Planung aufgrund der örtlichen Gegebenheiten gar nicht realisierbar ist. Aber es ist ja bald Weihnachten, da kann man sich die Wünsche auf einen Wunschzettel schreiben und hoffen, dass dieser dann den richtigen Weg und somit bei den Entscheidern Gehör findet. Vorausgesetzt
      den Fall, dass man auch noch ans Christkind glaubt…..

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    2. demokratieistprima

      Sehr geehrter Herr Huber, anscheinend können sie mit dem “Klimanotstand” nichts anfangen, gut, ich auch nicht.
      Sie aber als gewählter Stadtrat sollten Demokrat genug sein, diesen Entscheid des Stadtrats zu respektieren. Und sich nicht darüber lustig zu machen. Wenn sie den “Klimanotstand” albern finden, so steht es ihnen ja frei, sich im Stadtrat Mehrheiten zu suchen, um diesen Beschluss rückgängig zu machen. Aber der Zusammenhang mit einfahrenden LKW in die Altstadt ist einfach nur daneben …

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  3. Letzte Woche Dienstag hat sich auch ein “europäischer” LKW am Marienplatz festgefahren, Polizei kam nicht einmal durch: Was soll man denn da noch machen??? Die, die den Straßenverkehr ganz aus Wasserburg raus haben wollen, freuen sich!

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  4. Sehr geehrte/r demokratieistprima,
    was Sie so alles aus einem neutralen und sachbezogenen Post herauslesen ist faszinierend…
    😅

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  5. …. Bulgarien und Polen sind in Europa und der EU… nur mal so am Rande…

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