Bisherige, aktuelle und geheilte Fälle

JEDE Gemeinde betroffen: Das Landratsamt Ebersberg informiert die Bürger per Balken-Diagramm

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Den aktuellen Stand der Anzahl der Corona-Fälle im Nachbar-Landkreis Ebersberg meldet das dortige Landratsamt mit Hilfe eines Balken-Diagramms einzeln auf alle Gemeinden bezogen – siehe Grafik anbei zur aktuellen Corona-Situation vom heutigen Freitag, 3. April. Deutlich zu erkennen: Tatsächlich ist mittlerweile JEDE Gemeinde betroffen …

UPDATE: Aus unserem – hinter Tirschenreuth – in ganz Bayern am stärksten Corona-betroffenen Landkreis Rosenheim liegt die Zahl der Gesamt-Fälle vom gestrigen Donnerstag, Stand 24 Uhr, am heutigen Freitag selbst nach 17 Uhr noch nicht aus dem Landratsamt Rosenheim vor!

 

 

 

 

 

 

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14 Kommentare zu “Bisherige, aktuelle und geheilte Fälle

  1. Rosenheim sollte zügig nachziehen!

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  2. Zufällig machte mich gestern jemand darauf aufmerksam, wie exakt und schnell Ebersberg Corona-Zahlen allen Interessierten und Besorgten zugänglich macht.
    Unverständlich, wie das dagegen von Rosenheim gehandhabt wird.

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  3. Da kann ich nur zustimmen – der LKR Ebersberg macht das vorbildlich – da könnte sich unser LKR mal ein Beispiel nehmen.

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  4. Liebe Elena, ich bin ganz deiner Meinung. Ein Vertrauen kann man in den Landkreis Rosenheim nicht aufbauen – man kommt sich da nur veralbert vor.

    Jeder Bürger hat doch das Recht, informiert zu werden, wie es in seiner unmittelbaren Umgebung ist.

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  5. A Wasserburger

    Ja genau so stell i mir des vor!! Das nenn ich Aufklärung, lieber Landkreis Rosenheim!!! Ich kann es nur immer wieder wiederholen, bitte eine einheitliche Schiene für alle!!!

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  6. Mich würden die Zahlen in den jeweiligen Gemeinden auch interessieren …
    Damit würde man klare Aussagen bekommen. Aber vielleicht ist das einfach zu aufwendig, eine Statistik wie in Ebersberg zu machen.
    Muss ja dann auch Aktualisiert werden. (Landkreis EBE ist ja viel kleiner wie Landkreis RO).

    Kommentar v.d.Red. gekürzt.

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  7. Oft werden die Leute, denen es schlecht oder zum Teil sehr schlecht geht, gar nicht getestet!

    Da stimmen doch auch die Zahlen dann nicht.

    Die Hausärzte sagen oft nur, Zuhause bleiben.

    An das Landratsamt Rosenheim: Wollt ihr die Fallzahlen beschönigen? Junge Leute werden generell ned getestet. Wenn ihr die Einhaltung der Ausgangssperre verlangt, dann testet doch bitte auch richtig. Nur dann hat das alles seinen Sinn!

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    1. Dass viel zu wenig getestet werden, zT auch nicht mit klaren Symptomen und nachgewiesenen Kontakten, ist aber kein Problem allein vom Lkr. Ro. Das gibts überall rund herum. Auch in München wird weggeschickt und Rückrufe versprochen, die nie kommen.

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  8. Erst auf Druck von außen und ganz langsam kommt Rosenheim in Bewegung.

    Mir ist das nach wie vor unverständlich. Es kommt das seltsame Gefühl auf, dass man im Dunkeln gehalten werden soll. Warum? Das schürt die Angst der Bevölkerung nur noch mehr.

    Oder hat man nur keine Lust, diese notwendige Arbeit zu leisten?

    Ich orientiere mich in Zukunft an Ebersberg. Zum Einen liegt mein Wohnort Ebersberg näher als Rosenheim, zum anderen sind Rosenheims Zahlen (in denen Stadt und Land vermischt wird) für mich sowieso irrelevant ohne Angabe der Gemeinden.

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    1. Ich kann mir gut vorstellen, dass ihr sehr besorgt seid. Nichts desto trotz sind im Moment auch die Landratsämter in einem Ausnahmezustand.

      Es wird sehr viel Personal gebunden. Lassen wir doch den Ämtern auch ein wenig Luft, sich zu organisieren.

      Bzgl. der Testung frage ich mich im Moment – wie aussagekräftig ist ein Test, wenn ich im Anschluss zum Einkaufen gehe und mich dann im Anschluss dort anstecke?
      Der Test soll nicht dafür sorgen, dass man sich in Sicherheit wähnt. Daher nur bei Menschen mit Symptomen.

      Passt auf Euch auf! Ruhe bewahren und Regeln einhalten.

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      1. Bei allem Verständnis für die hohe Arbeitsbelastung in den Landratsämtern – gut aufgehoben fühlt man sich im Landkreis Rosenheim derzeit nicht.

        Dass man sich hier mit besonderen Situationen schwer tut, hat ja schon der Winter 2018/19 gezeigt. Einzig der Lkr. Rosenheim hat damals NICHT den Katastrophenfall ausgerufen und seine Bürger somit im Schnee stehen lassen.

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        1. Ich denke auch, Rosenheim hatte nun viele Wochen Zeit. Und zudem: Sind die Ämter denn nicht genau dafür da? Für die Bevölkerung? Plus deren adäquate Information?
          Jetzt, wo sich die kritischen Stimmen mehren, geht’s ja auch plötzlich. Zumindest etwas besser als zuvor.

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  9. Also bitte, die haben vor eben mal 2 Jahren ein neues Landratsamt fuer fast 20 Miis gebaut. Da wird hoffentlich auch Etat fuer eine moderne IT Ausstattung gewesen sein. ES sollte möglich sein, 3 Zahlen fuer 46 Gemeinden, täglich fortzuscheiben, ohne die Beamten in den burn out zu schicken.
    Sie wollen nicht!!
    Intransparenz schafft aber kein Vertrauen.

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  10. Mich freut es zu sehen, dass auch mal Zahlen von geheilten Fällen auftauchen. Davon wünsche ich mir viel mehr. Bisher hört man nur von Neuinfizierten und Toten.
    Ich bin mir sicher, dass nun langsam von Tag zu Tag mehr Heilung zu vermelden ist als Erkrankung.

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