„Bisher alles super gelaufen“

WFV und Festwirt ziehen Bilanz zum ersten Wiesen-Wochenende in Wasserburg

image_pdfimage_print

„Leichte Umsatzsteigerung und beste Stimmung. Die ersten Tage sind wirklich gut gelaufen.“ Das ist die Bilanz von Festwirt Schorsch Lettl (Foto) zum ersten Wochenende beim Wasserburger Frühlingsfest. „Wir hatten großes Glück mit dem Wetter. Es war nicht zu heiß und nicht zu kalt. Wenn ich mich da ans letzte Jahr erinnere, bekomme ich noch eine Gänsehaut. Da hatten wir teilweise einstellige Temperaturen.“ Lettl ist sich sicher:

„Unser Konzept geht heuer auf.“

Das sieht auch Moritz Hasselt vom Wirtschafts-Förderungs-Verband so. „Auch wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der ersten Tage. Der Sonntag war absolut rekordverdächtig.“ Und auch der Pfingstmontag habe tagsüber tolle Besucherzahlen verbuchen können. „Das dann nach drei Super-Festabenden mit vielen Besuchern der vierte mal ein bisschen auslässt, ist nur zu verständlich und auch so vorauskalkuliert.“

Besonders erfreulich sei die Tatsache, dass es aus polizeilicher Sicht wenig Zwischenfälle gegeben habe. „Das ist nicht selbstverständlich, wenn so viele Menschen an einem Ort gemeinsam feiern.“

Auch die Schausteller seien mit dem Verlauf des Festes sehr zufrieden, so der Vorsitzende des Festausschusses weiter. „Einige haben mir sogar berichtet, der Samstag sei für sie der beste Tag der letzten 30 Jahre gewesen.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

4 Gedanken zu „„Bisher alles super gelaufen“

  1. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag fürs nächste Jahr: es wäre toll, wenn am Pfingstsonntag auch die Wasserburger und Reitmehringer zu späterer Stunde mit dem Bus nach Hause kommen würden. In sämtliche umliegenden Ortschaften fährt auch am Pfingstsonntag um 2:00 Uhr ein Bus – nur nicht nach Wasserburg und Reitmehring! Die müssen sich mit dem letzten Bus um 23:26 Uhr zufrieden geben! Wäre schön, wenn man das nächstes Jahr irgendwie anders organisieren könnte.

    17

    6
    Antworten
  2. Es warn a bar Mass mehra gsuffa worn, wen ma am Samsdog ned a Stund auf de Bedienung wartn hätt miassn, danoch noamoi hoibe Stund aufs Bier und oanahoib Stund aufs Essn. Auf dem Disch C7 werds ihr mi nimma findn. Des hod aba da ganze Disch und de umadrum a olle so gseng.

    15

    1
    Antworten
  3. Na ja, wem nur das Essen und Trinken isteressiert, der mag auf diesem „Fest“ ja am richtigen Platz sein, ansonsten muss ich sagen: Laaaaaaangweilig. Die paar Schausteller, die da sind, locken wahrlich keinen mehr aus dem Haus. Anscheinend haben sie dann am Wochenende so gut verdient, dass man unter der Woche (obwohl ja Ferienzeit ist), sich nicht einmal die Mühe macht, den Betrieb, wie versprochen ab 14:00 laufen zu lassen, sondern startet erst um 15:00 Uhr, (siehe Break dancer). Aber Haupstsache Bier und Hendl gut, der Rest ist eben nicht interessant. Da geh ich beim nächsten Mal mit Sicherheit nicht mehr rauf, denn ein Hendl und eine Mass Bier bekomm ich woanders auch und das auch noch besser und günstiger. Prost

    8

    20
    Antworten
    1. Die Grenze dessen, was mich verwundert, worüber man sich aufregen kann, obwohl das Frühlingsfest ein wirklich schönes und gemütliches Fest ist, ist einfach immer noch nicht erreicht und wird jedes mal, wenn ich solche Kommentare lese, weiter raufgeschraubt!

      19

      7
      Antworten