Bilanz bei der Maurerzunft

Generalversammlung in Wasserburg - Neuwahlen auf dem Programm

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Die Generalversammlung der Wasserburger Maurerzunft fand kürzlich im Gasthaus Paulaner statt. Vorsitzender Harry Petermann (rechts) begrüsste die Teilnehmer. Er berichtete über die Aktivitäten der letzen zwei Jahre, bei denen sich mehrere Kernthemen herauskristallisiert hätten. Unter anderem soll verstärkt um Mitglieder geworben werden.

Es habe zwei sehr schöne und erfolgreiche Weihnachtsfeiern mit Christbaumversteigerungen gegeben, so Petermann. Die Versteigerungen hätten einiges an Geld in die Zunftkasse gebracht. Ebenso seien zwei Faschingsfeiern auf dem Programm gestanden, wobei Herr Petermann betonte, dass bei der diesjährigen Feier die rund  30 Teilnehmer viel gute Stimmung und Feierlaune mitgebracht hätten, so dass man sich schon auf die Faschingsfeier im neuen Jahr freue. Petermann hatte auch schon den Termin parat: 15. Februar 2020.

Auch über die Feier anlässlich des 75. Gebutstags von Ehrenvorsitzendem Franz Mühlhuber wurde eingehend berichtet.

Zusammen mit den Zimmerern feierte man außerdem in der Frauenkirche den Jahrtag der Maurerzunft und gedachte der verstorbenen Mitgliedern. Im Mai habe es zudem einen Fototermin mit der gesponserten Zunftkleidung durch die Maurerinnung und die Firma Schlagmann-Porothon gegeben. Im Juni hätten viele Freiwillige in Zunftkleidung am Festzug zum Wasserburger Frühlingsfest teilgenommen. Petermann: „Da gaben wir ein tolles Bild ab.” Die Planung zum Mitmachen am Festzug 2020 liefen bereits.

Die bisherige Vorstandschaft wurde unter Leitung von Wahlleiter Otto Zwiefelhofer einstimmig entlastet. Anschließend folgten die Neuwahlen.

Die neue Vorstandschaft:

Vorsitzender Harry Petermann
Zweiter Vorsitzender Herbert Pfeilstetter
Kassiererin Barbara Petermann
Schriftführerin Franziska Franke
Beisitzer Martin Christlhuber
Beisitzer Adi Scherer
Kassenprüfer Johannes Mayerhofer-Franke
Zweiter Kassenprüfer Adi Weber
Fähnrich Harry Petermann

Ein großer Dank ging noch an Kasta und Hans Ott für das Auf- und Zusperren der Max- Emanuel-Kapelle seit nunmehr 35 Jahren.

 

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