Betrugs-Verdacht mit Hundewelpen

Gestern Abend in Rosenheim: Polizei stoppt Verkaufsgeschäft eines 19-Jährigen

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Im Stadtgebiet von Rosenheim wurde am späten, gestrigen Abend von einer Polizei-Einsatzgruppe in Zivil ein Pkw observiert – aufgrund von Hinweisen der Bundespolizei Rosenheim: Ein 19-Jähriger aus Tirol wollte in der gestrigen Nacht Hundewelpen an einen 36-Jährigen aus Rosenheim verkaufen. Zunächst wurden dabei dem Rosenheimer zwei kleine Welpen übergeben und …

… der vereinbarte Kaufpreis zum Teil überreicht, so die Polizei. Der Restbetrag hätte offenbar später abgewickelt werden sollen.

Dem Käufer sei vorgetäuscht worden, dass dann sämtliche erforderlichen Dokumente und Unterlagen der Hunde übergeben würden.

Die Polizei geht aufgrund des aktuellen Ermittlungsstandes davon aus, dass keine gesetzlich vorgeschriebenen Dokumente vorhanden sind. Mit der Staatsanwaltschaft Rosenheim wurde deshalb Rücksprache gehalten. Der Österreicher musste aufgrund des Betrugs-Verdachtes eine Sicherheitsleistung hinterlegen.

Die Hunde wurden in der Nacht noch beim Rosenheimer belassen – hier erfolge jedoch noch die weitere Prüfung der weiteren Vorgehensweise mit den zuständigen Fachbehörden, sagt die Polizei heute.

 

 

 

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