Besucherrekord beim Spielenachmittag

Herbstfest in Attel: Großer Andrang an den Spiele- und Bastelstationen

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Er gilt als der unbestrittene Klassiker auf dem Attler Herbstfest: Der Spiele- und Begegnungsnachmittag. Immer am Herbstfestsamstag lockt die Traditionsveranstaltung zahlreiche Besucher auf das Gelände des Attler Hofs und den angrenzenden Sportplatz; in diesem Jahr waren es weit über 2000.

Es sind hauptsächlich die Mitarbeiter aus dem Bereich Wohnen, die jedes Jahr die zahlreichen Spielestationen für die überwiegend jungen Besucher organisieren. Aber auch viele Ehrenamtliche helfen hier mit. Jedes Jahr bekommen die Mitarbeiter der Stiftung Attl auf dem Spielenachmittag tatkräftige Unterstützung bei den verschiedenen Stationen von der LfA Förderbank. Für sie ist es so etwas wie ein Betriebsausflug, bei dem sie mit viel Einsatz ihr Engagement für die Einrichtung und ihre Betreuten einbringen. Auch die Basketball-Abteilung des TSV Wasserburg war wie in den vergangenen Jahren auch mit einer Spielestation vertreten.

Während die Kleinen ihren Spaß beim Ponyreiten, Bobbycar-Rennen oder auf der Hüpfburg haben, laden Bastel- und Geschicklichkeitsangebote zum Mitmachen und Ausprobieren ein. Besonders begehrt sind jedes Jahr die Kutschfahrten über das Gelände der Einrichtung für Menschen mit Behinderung oder der übergroße Menschen-Kicker auf dem Sportplatz. Auch die elektrische Eisenbahn, die unermüdlich ihre Runden dreht, ist jedes Jahr der Renner. Wer gerne kreativ ist, graviert und bastelt sich Armbändchen oder weitere Accessoires an der Lederwerkstatt.

„Das Wetter könnte nicht besser sein“, freut sich Hans Hauner vom Organisations-Team. „Die Kinder haben ihre Freude an den gut 25 Stationen und die Familien strömen nur so herein.“ Und das liegt aber nicht selten auch daran, dass viele der Eltern schon selbst als Kind auf dem Spiele- und Begegnungsnachmittag ihren Spaß hatten. MJV

 

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