Besucher benötigen Negativtest

RoMed-Klinikum Rosenheim ergreift weitere Vorsichtsmaßnahmen

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Für die RoMed-Kliniken gilt weiterhin ein Besuchsverbot, nur in Ausnahmefällen wird ein Besuchsschein nach Rücksprache mit der Station ausgestellt. Aufgrund der hohen Infektionszahlen werden weitere Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Die Stadt Rosenheim hat dazu eine Allgemeinverfügung erlassen, die auch das RoMed-Klinikum Rosenheim betreffen.

Zugelassene Besucher werden gebeten, bei der Eingangskontrolle einen negativen Covid-19-Test vorzulegen. Ein Antigen-Schnelltest darf nicht älter als 48 Stunden sein, ein PCR-Test nicht älter als 72 Stunden.

Zum Eigenschutz und Schutz von Patienten und Mitarbeitern müssen nunmehr auch Besucher während des gesamten Aufenthaltes im Klinikum eine FFP2-Maske tragen.

„Wir bitten um Verständnis für die strengen Regelungen und um Geduld, wenn es zu Wartezeiten kommt. Der Schutz vor einem neuerlichen Infektionseintrag muss in dieser Zeit Vorrang haben“, so Dr. Hanns Lohner, Ärztlicher Direktor und Pandemiebeauftragter am RoMed Klinikum Rosenheim.

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