Besuch ist eine schöne Tradition

Sternsinger beim Polizeipräsidium Oberbayern Süd zu Gast

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Den Segen Gottes für die Bayerische Polizei und alle, die in den Polizeidienststellen ein- und ausgehen – dies erbaten auch heuer wieder die Sternsinger bei ihrem Besuch im Polizeipräsidium Oberbayern Süd. Seit vielen Jahren ist der Besuch der Sternsinger beim Polizeipräsidium eine schöne Tradition. In diesem Jahr freute sich der wiedergenesene Polizeipräsident Robert Kopp umso mehr, dass er die Begrüßung der Sternsinger als eine seiner ersten „Amtshandlungen“  nach seiner verletzungsbedingten Abwesenheit wieder persönlich durchführen konnte.

Im Beisein vieler Vertreter der auf dem Areal ansässigen Dienststellen sowie einer Gruppe der katholischen Pfarrei Sankt Nikolaus, überbrachten die Sternsinger heute gegen 11.15 Uhr den Segensspruch für das neue Jahr.

 

Im Foyer des Präsidiums in der Kaiserstraße sangen die „Weisen aus dem Morgenland“ und wünschten allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Polizei Erfolg, Frieden und Gesundheit im neuen Jahr. Der traditionelle Segenswunsch „Christus mansionem benedicat” (Christus segne dieses Haus) ist nun, ergänzt um die Jahreszahl in seiner Kurzform, im Eingangsbereich des Polizeipräsidiums zu lesen: „20+C+M+B+20″.

 

Polizeipräsident Robert Kopp bedankte sich im Namen aller örtlichen Polizeidienststellen bei Kaplan Michael Engel und seiner Delegation und übergab den Spendenbetrag, den die Polizeibeschäftigten zuvor gesammelt hatten.

 

Dabei hob Robert Kopp anerkennend das Engagement der Kinder hervor, die als Heilige Drei Könige von Haus zu Haus und von Behörde zu Behörde ziehen: „Ich freue mich darüber, dass diese Brauchtumspflege und der traditionell gute Zweck der Sternsinger – in diesem Jahr unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit“ – auch von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Polizei unterstützt wird und ich bei meinem heutigen Dienstantritt die von uns gesammelten Geldspenden übergeben darf.“

 

Zahlreiche Polizeiangehörige der Dienststellen (Polizeipräsidium, Polizei- und Kriminalpolizeiinspektion sowie Operative Ergänzungsdienste) ließen sich die Gelegenheit nicht nehmen, einen Moment innezuhalten und nahmen an dem Segensakt teil.

 

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