Bergmüller und Winhart für AfD im Landtag

Nicht dabei: Hinterholzer von den Grünen und Degenhart sowie Fischer von den Freien

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Jetzt steht es fest, wer künftig aus der Region im Landtag ist – zu den Direktkandidaten der CSU, Otto Lederer aus Tuntenhausen und Klaus Stöttner aus Prutting (wir berichteten): Gisela Sengl aus Nußdorf für die Grünen. Doris Rauscher aus Ebersberg für die SPD. Martin Hagen aus Vaterstetten für die FDP. Für die AfD sind es Franz Bergmüller aus Feldkirchen-Westerham und auch Andreas Winhart aus Bad Aibling. Knapp nicht geschafft haben es Leonhard Hinterholzer von den Grünen und Christine Degenhart und Mary Fischer von den Freien Wählern.

 

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14 Gedanken zu „Bergmüller und Winhart für AfD im Landtag

  1. Zwei AfD’ler, die bislang nur mit unerträglichen Äußerungen (z.B. Neger-Rede) aufgefallen sind.

    „Vielen herzlichen Dank“ an all die „Protestwähler“, die das möglich gemacht haben!

    Wer sich das Wahlprogramm einmal anschaut, der weiß, dass diese Partei KEINE demokratische Alternative für den Freistaat Bayern sein kann.

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    1. Vielen Dank an die AfD Kandidaten und herzlichen Glückwunsch.
      Ein unpassendes Wort – warum regt ihr euch so darüber auf ?
      Viele Taten zum Schaden der heimischen Bevölkerung – siehe Beispielsweise gestern Fahrradsturz – darum sollt ihr euch kümmern.
      Man wird die AfDler genau so wie alle anderen Parteien nicht an ihren Worten sondern an ihren Taten messen.
      Und noch schlechter als die bisherige Bundes-/Landesregierung können die gar nicht sein.
      Geht doch mal mit offenen Augen durch die Stadt und urteilt über das was ihr seht und was ihr selbst erlebt.

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      1. @ ernst
        Was? Schlimmer als die bisherigen Regierungen kann die AfD nicht sein? Haben Sie mal in das Programm der AfD geschaut?

        Die meisten Parteien setzen nicht (alles) um, was sie versprechen, ja. Bei der AfD kann man froh sein, dass sie hoffentlich niemals umsetzen darf, was in deren Programm steht (oder sonst noch so verlautbart wird):

        Reiche durch Schutz von Steuerdaten und Abschaffung von Vermögens- und Erbschaftsteuer bevorzugen,
        Arbeitslosengeld und Rentenversicherung privatisieren (oder eine Rente nur für Deutsche a la Höcke, da sind sie sich noch nicht so sicher),
        Aushöhlung des Rechtsstaates, liberalisiertes Waffenrecht, Sicherungsverwahrung von Drogenkranken statt Therapie,
        Leugnen des Klimawandels, etc.

        Ich hoffe, Sie sind wohlhabend, gesund, gehören keiner ethnischen oder sonstigen Minderheit an und wohnen am Besten noch in der Schweiz, wie Frau Weidel, ansonsten muss ich Ihnen von der AfD abraten.

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    2. Völlig richtig, nur dass die Grünen (Frau Schulze die am Flughafen versucht, rechtmäßige Abschiebungen zu verhindern, oder Frau Roth die bekanntlich gerne mit der Antifa maschiert) ebenso wenig eine demokratische Alternative darstellen und die haben bekanntlich über 17%!

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      1. Ach ja stimmt Josef, Flüchtlinge sind an allem schuld….an unserem schlechten Renten und Pflegesystem, an dem Klimawandel, an der Massentierhaltung, an pestizidverseuchten Böden bei uns…und und und, klar an allem die Flüchtlinge…

        Es gibt noch viel wichtigeres als Frau Roth und ihre Flüchtlinge. Macht doch endlich mal die Augen auf und schaltet das Hirn ein…Unfassbar mit welchen Scheuklappen ihr durch die Welt rennt…! Gott, schmeiß bitte mehr Hirn vom Himmel!

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        1. Hallo Sandra,
          die Probleme die DU aufzählst sind aktuell absolut wichtige Themen.
          Aber was meinst DU, macht die unkontrollierte illegale Zuwanderung die Problematik besser?
          Oder könnte man mit den unzähligen Milliarden die dafür aufgewendet werden ( von jedem Steuerzahler ) nicht unsere eigenen Probleme angehen?
          Mit 5% des Geldes könnte man in den Herkunftsländern ein vielfaches an bedürftigen und flüchtenden Menschen mehr helfen als in Deutschland.
          Bitte jetzt nicht das Thema mit dem fehlenden Pflegepersonal , dass durch die Zuwanderung gelöst werden kann. Das ist doch ein Schmarrn.

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        2. Wer ist denn „ihr“? Selbstverständlich sind die Flüchtlinge klar ein Teil des Problems, oder glauben Sie ernsthaft, die Parteienlandschaft hätte sich ohne den Herbst 2015 dermaßen verschoben? Deutschland und Bayern geht es gut wie nie! Nur wollen die Leute eben keine unkontrollierte Massenzuwanderung, genau darum geht es im Moment bei jeder Wahl. Und wenn Sie mal zusammenrechnen dann haben „nur“ 30,4% für eine linke Partei gestimmt. Dass Ihre grünen Freunde die Regierung in Bayern glücklicher Weise verfehlt haben, da kann ich ja nix dafür:-) Ihr Ton zeigt aber, dass Sie das offensichtlich Tief getroffen hat:-)

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          1. @Josef, dann waren aber schon die letzten 70 Jahre die Flüchtlinge in Bayern ein Problem, die unkontrolliert aus Ostpreußen, Schlesien, Sudetenland oder Siebenbürgen in das Land eingefallen sind. Und ich als gebürtiger Bayer rege mich eigentlich am meisten über die Einwanderer aus den neuen Bundesländern auf, die meinen alles geht nach ihrer Nase und meinen die Intelligenz gepachtet zu haben und in jeden zweiten Satz zu hören bekommst, wie toll das doch in der DDR war und wie blöd doch eigentlich die Bayern sind.
            Die Menschen aus Syrien oder vom afrikanischen Kontinent werden uns nicht vorjammern, dass es früher in ihrem Land besser war. Schwarze Schafe gibt es überall, leider können wir die aus den neunen Bundesländern nicht des Landes verweisen und abschieben.

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  2. Ich liebe die Demokratie und freie Wahlen !

    Ich weiß nicht immer,wovon ich rede.Aber ich weiß,dass ich recht habe.
    Muhammad Ali

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  3. Mit diesen beiden Kandidaten, allen voran der Herr Winhart, hat die AfD mal wieder bewiesen, wie braun sie tatsächlich sind. Da gibt es auch nichts zu beschönigen.

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  4. Ja, das habt ihr nun davon.
    Könnte mich „beömmeln“, die AfD vor der SPD – das muss man sich mal geben.

    Vielleicht wäre es besser gewesen, sich auf Sachthemen zu konzentrieren und die AfD mit Argumenten zu schlagen, statt populistisches Bashing, welches euch euere Wähler nicht mehr abnehmen.

    Bürger können Parteiprogramme inzwischen lesen und offensichtlich finden über 10% das gar nicht so schlecht.
    Weniger Streit, weniger „fest beißen“ an Themen, die den Bürgern nichts bringen und für keinen von Bedeutung sind und eine klare Linie euerer Ziele – dann hättet ihr eventuell nun nicht dieses Dilemma.

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    1. ich denke, die „über 10%“ haben das Parteiprogramm entweder nicht gelesen oder nicht verstanden

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      1. Barbara,
        Warum stellen Sie das Verstehen in Frage? Warum unterstellen Sie über 10% Wählern somit „Dummheit“?
        Drehen wir das ganze doch mal um:
        Haben 96,8% das Wahlprogramm der Linken nicht gelesen und verstanden und die deshalb nicht gewählt?
        Haben 17,2% das Wahlprogramm der Grünen zwar gelesen aber nicht verstanden und die TROTZdem gewählt?
        usw. usw. usw.
        Demokratie wird hier ja immer so groß geschrieben – und wenn CSU, SPD oder die Linken nicht in der Lage sind, ihre Programme so an den Mann/Frau zu bringen um die AfD verhindern, muss eine Demokratie die Wahl der AfD aushalten. Diese Partei war zu gelassen und wurde, trotz verzweifeltem Bashing (was wohl auch einen Beigeschmack bei den Wählern hinterließ) gewählt.
        Damit müssen Sie nun zurecht kommen, ob Sie wollen oder nicht.

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        1. @Andreas
          Im Grunde genommen haben Sie Recht.
          Man kann nicht ausschließen, dass viele AfD-Wähler das Programm gelesen und verstanden haben. Barbara, ich und viele andere müssen zur Kenntnis nehmen, dass es Leute gibt, die beispielsweise die Pressefreiheit extrem einschränken wollen, die beispielsweise die Lehrkräfte an den öffentlichen Schulen privatisieren wollen, die Grundrechte aushöhlen wollen, die den menschenverursachten Klimawandel leugnen, … und deshalb oder trotzdem AfD wählen.
          Andreas, Sie sollten nicht so streng mit denjenigen umgehen, denen dieser Rückfall um 80 Jahre ein Horror ist. Dass Leute dies alles anstreben, damit werden wir – wie Sie richtig schreiben – zurecht kommen müssen.
          Sie werden aber auch damit zurecht kommen müssen, dass die überwältigende Mehrheit vieles im AfD Programm für groben Schmarrn (um härtere Worte zu vermeiden) hält und es nicht für möglich hält, dass des Lesens Kundige dem zustimmen.

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