Beiträge werden nicht abgebucht

Gute Nachrichten vom Wasserburger Bürgermeister für Eltern mit Kinder in den Tagesstätten

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„Wir haben uns entschlossen, die Gebühren für die Kindertagesstätten im April nicht abzubuchen.” Diese gute Nachricht hatte heute Wasserburgs Bürgermeister Michael Kölbl für die Eltern parat. Zwar werde es wohl bald eine landesweit einheitliche Regelung in Sachen Gebühren geben, dieser wolle man auch nicht vorgreifen. „Aber für April buchen wir jetzt erstmal nichts ab.”  Dies gelte auch für die Mittagsbetreuung und das Mittagessen.

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10 Kommentare zu “Beiträge werden nicht abgebucht

  1. Das ist eine erfreuliche Nachricht!
    Gilt das auch für die Hausaufgabenbetreuung in der Grundschule Reitmehring, die ja derzeit ebenfalls nicht stattfinden kann?

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  2. Finde ich super! Sollte in Soyen genau so sein!
    Leider bezahlen wir da weiterhin die Kitakosten. Sehr ärgerlich für uns Eltern – für etwas zu bezahlen, wo im Moment keine Leistung erbracht wird.

    Da sollte der Staat echt mal was tun!

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    1. “Der Staat” tut bereits sehr viel, in dem er großzügige Zuschüsse für die Kindergartengebühren, etc. ausbezahlt, so dass viele Gebühren gar nicht erst bei den Eltern ankommen. In dieser Ausnahmesituation sollten wir ALLE solidarisch sein.

      Es ist ja nicht so, dass aktuell leere Kindergärten bedeuten, dass plötzlich keine Personal- und Gebäudeunterhaltskosten mehr für die Kommunen und sonstigen Träger anfallen!

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    2. Genau : wie bei der GEZ .

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    3. Kimmt ja auf den jeweiligen Kiga an; i bring mei Tochter jeden Tag in Soyen in den Kiga und was die Mädls sich da groid ois einfallen lassen und machen, is wirklich toll!

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  3. Viel Spaß falls es dann nach der Krise euren Kindergarten leider nicht mehr gibt 👍

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  4. und wie ist es bei den kirchlichen und gemeinnützigen Trägern im Stadtgebiet, die sich einen Erlass der KiGa-Gebühren einfach nicht leisten können? Übernehmen Sie da auch die Gebühren im Sinne einer Gleichbehandlung? Oder können Sie ab sofort alle Kinder der empörten Eltern aus kirchlichen und gemeinnützigen Kindergärten aufnehmen?

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    1. Warum sollte die Stadt die Gebühren für andere Träger übernehmen?
      Die Kirche hat weiß Gott genug Geld, da sieht man dann mal wie weit es mit der Nächstenliebe her ist.

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  5. Und leider sind einige Kommentare schon wieder voll Neid und Missgunst. Wohin soll das noch führen?

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  6. Ich frage mich, wie wir Eltern das früher finanziert haben – zwei Kinder (einmal Krippe, einmal KiGa) ohne Zuschuss, den es jetzt gibt – da waren schnell einmal 350 Euro und mehr fällig im Monat. Jetzt gibt es viele Zuschüsse und ich denke einen kleinen Teil können auch die Eltern jeden Monat leisten. Nicht den kompletten Betrag der selbst geleistet werden muss, aber einen Teil davon. Rest sollte erlassen werden und vom Träger übernommen. Kindergärten mit der Kirche als Träger haben da ja sicher kein Problem, die Kirche kassiert ja munter Steuern, Erbpacht etc weiter ohne einen einzigen Gedanken an die Menschen zu verschwenden (ob die sich das trotz Kurzarbeit, Entlassungen etc leisten können). Außerdem müssen dann auch alle Kindergärten ihre Angestellten in Kurzarbeit schicken – ist ja noch nicht überall der Fall (auch wenn mir das für das Personal sehr leid tut).

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