Beim Innkaufhaus: Bäume statt Böller

Im Frühjahr Baum-Party am Inndamm mit allen Spendern - Jetzt spenden

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Im Wasserburger Innkaufaus wird dieses Jahr auf den Verkauf von Silvester-Feuerwerk verzichtet. Stattdessen möchten Tobias und Sibylle Schuhmacher zusammen mit ihren Kunden möglichst viele Bäume am Inn pflanzen. Wie das funktionieren soll? Ganz einfach:

Ab Freitag, 27. Dezember, und bis einschließlich 6. Januar werden im Erdgeschoss des Innkaufhaus fleißig Spendengelder gesammelt, die Schuhmachers verdoppeln den eingenommenen Betrag und laden im Frühjahr zur offiziellen Baumparty am Inn ein.

 

Mit von der Partie ist auch die Gärtnerei und Baumschule Ganslmaier in Rott an der B15, von wo die zu pflanzenden Bäume kommen.

Alle Baumpaten werden per E-Mail – und natürlich durch die örtliche Presse – über die Spendensumme und den Baumparty-Termin auf dem Laufenden gehalten.

Das Baum-Schaufenster im Wasserburger Innkaufhaus.

 

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22 Kommentare zu “Beim Innkaufhaus: Bäume statt Böller

  1. Ich finde die Aktion klasse und habe daher gerne heute als erstes etwas dazu beigetragen!

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  2. DANKE das ihr o etwas macht und an alle schöne,friedliche Weihnachten aus Mecklenburg

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  3. Monika u.Ludwig Rieder

    Toll Bäume statt Böller.
    Wir freuen uns über die hervorragende Aktion durch das Innkaufhaus.
    Wir wünschen Gutes gelingen für diese Aktion und werden das Pflanzen von Bäumen unterstützen
    Einfach eine super Idee***

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  4. Wunderbare Idee.
    Die Tage fielen mir Prospekte der großen Discounter in die Hände. Riesenangebot von unnützem, für Tiere, Umwelt und manchmal auch Menschen schädlichen, teuren Feuerwerksmist. Manche lernen‘s leider nie.

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  5. Tolle Idee,
    Wir sind dabei und wollen uns beteiligen.
    B & B Ober

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  6. Eine vorbildliche Aktion liebe Schuhmachers! Gerne unterstützen wir die Bäume statt Böller Aktion.

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  7. Mich würde interessieren, wo am Inn denn die Bäume gepflanzt werden sollen und vor allem welche Bäume? Gerade am Inn finden immer wieder große Fällaktionen statt, angeblich wegen Hochwasserschutz oder um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten…
    Die Innwerke haben in den letzten Jahren ganze Wälder niedergemacht, ohne dass sich jemand groß darüber aufgeregt hat. Was also soll die Aktion bringen?

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    1. die Idee ist gut, aber leider hat “Nachgedacht” meiner Meinung nach recht.

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  8. @Nachgedacht… Realismus ist nicht gewünscht. In Wasserburg herrschen die Ökopopulisten und Realisten werden mundtot geschaltet.
    Von daher vielen Dank für den realistischen Beitrag. Unrealistische Ökoromantik hatten wir bereits genug im Jahr 2019.

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    1. Ja, @Thomas. Das sieht man leider vielerorts. Ich möchte ja nicht unterstellen, dass nicht die meisten ernsthaft etwas für die Natur tun wollen. Nur muss man um echten Naturschutz zu bekommen auch wissen was man tut. Sonst ist das alles leider nur blinder Aktionismus der höchstens dem Gärtner nutzt, der die Bäume verkauft.

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    2. Inwiefern werden wo die selbsternannten Realisten mundtot gemacht (konkrete Beispiele bitte)? Und was wären denn die sicher total vernünftigen und zielführenden Vorschläge der Realisten? Vielleicht kann man als Ökopopulist ja noch was von Euch lernen?

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  9. .. um einen positiven Erfolg für den Klimawandel zu erhalten müsste man eine Fläche mit Bäumen aufforsten, die ungefähr 27 mal so groß wie Deutschland- oder die gesamte USA ist..

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  10. Etwas weiter nachgedacht

    @Nachgedacht, @Thomas: Bäume am Inn muss man fällen, wenn sie so groß sind, dass sie im Falle einer Entwurzelung z.B. durch hängenbleibendes Treibgut bei Hochwasser zu große Löcher in den Boden reißen würden, dass dann die Stabilität des Untergrundes gefährdet würde, oder wenn sie so groß oder krank sind, dass herunterfallende Äste Spaziergänger gefährden (=Verkehrssicherung). Die gefällten Bäume kann man aber durch neue, kleinere ersetzen, die dann jahrelang wachsen, bis man sie aus o.g. Gründen wieder fällen muss. Ist ein einfacher Kreislauf. Vielleicht ist das der Gedanke hinter der Aktion?

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    1. Nein, das ist sicher nicht der Zweck der Aktion. Der Zweck der Aktion ist es, mehr Bäume für den Klimaschutz zu pflanzen.

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      1. Ohne einen wissenschaftlichen Beweis vorlegen zu können, behaupte ich jetzt mal ganz dreist, dass jeder einzelne Baum mehr zum Klimaschutz beiträgt als ein gezündeter Böller. Daher ist die Aktion doch nicht sooo schlecht.

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      2. Etwas weiter nachgedacht

        Und warum wäre es kein Klimaschutz, Bäume, die gefällt werden mussten, zu ersetzen?

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        1. Und warum soll das durch Spenden finanziert werden und nicht von denjenigen, die die Bäume gefällt haben?

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          1. Vieleicht, weil diejenigen, die die Bäume gefällt haben, dazu anscheinend nicht verpflichtet sind und es deswegen seit vielen Jahren eben nicht geschieht- und das Nachpflanzen deswegen entweder durch Spenden oder gar nicht finanziert wird.
            Zu hoffen bleibt nur, dass die Pflanzaktion auch mit dem Grundstückseigentümer abgesprochen ist, aber so professionell wird das Team vom Innkaufhaus dann wohl schon sein.

          2. @Innleiten:
            Dann hoffen wir mal, dass die neuen Bäume nicht auch in wenigen Jahren wieder umgeschnitten werden.

          3. @Nachgedacht: vielleicht fallen sie vorher auch schon einem eifrigen Biber zum Opfer. Man wird das nie ganz verhindern können. Aber keine Bäume zu pflanzen, weil diese vielleicht irgendwann umgeschnitten werden könnten, ist auch keine Lösung.

          4. Wenn man etwas Geduld hat, und den Wildbestand anpaßt wachsen da ganz von selbst wieder neue Bäume, ansonsten kann man sich Pflanzen aus der Forstbaumschule zum Preis von 50 Cent bis 2 Euro pro Stück hat man eine große Auswahl.