Beerdigung: Ausnahmezustand in Edling

Hunderte Biker aus ganz Deutschland nehmen Abschied voin Toni Bühn

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Hunderte von Bikern aus ganz Deutschland gaben am heutigen Samstag Toni Bühn das letzte Geleit auf dem Edlinger Friedhof. Wegen der zahlreichen Motorräder herrschte im Ortszentrum von Edling Ausnahmezustand. Polizei und Feuerwehr hatten aber alles fest im Griff. Vor Ort war auch Wasserburgs Polizeichef Markus Steinmaßl. Bühn, den heute eine riesige Trauergemeinde verabschiedete, war bei der Heimfahrt von einem Urlaub in Griechenland mit seiner Harley in Bosnien tödlich verunglückt (wir berichteten).

Der beliebte „Weihnachtstrucker“-Fahrer und Präsident des Motorrad-Clubs Wheels of Steel in Grafing hatte ein großes Herz – ganz besonders für Kinder.

Seit vielen Jahren engagierte er sich für die Weihnachtsaktion der Johanniter. Gerne stellte er stets für die Hilfstransporte nach Rumänien Fahrzeuge seiner Firma zur Verfügung und fuhr über zehn Jahre lang selbst. Er war so ein fröhlicher Mensch, sagen die Kumpels. Sein Lächeln wird allen in Erinnerung bleiben. Fotos: WS

 

 

 

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Ein Gedanke zu „Beerdigung: Ausnahmezustand in Edling

  1. Franz Xaver Kerschbaumer

    Wahr schon sehr beeindruckend heute. Da hat man gefühlt, da ist ein MENSCH von uns gegangen. Wenn i dann no leb, mächat i aa gean a so a beerdigt wean. R.I.P.

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