Bauer zurück im Basketball

Privatmolkerei unterstützt ab der neuen Saison Abteilung des TSV Wasserburg

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Die Privatmolkerei Bauer unterstützt ab der Saison 2019/2020 die Basketballerinnen des TSV 1880 Wasserburg als Top-Sponsor! Die Firma beweist mit einem Dreijahresvertrag großes Vertrauen in die aktuelle Entwicklung des Vereins. Das Engagement der Privatmolkerei mit Sitz in Wasserburg für die hiesigen Basketball-Damen hat bereits eine lange Tradition.

Bauer begleitet den Verein seit der ersten Stunde und trug insbesondere bei den Anfängen in den unteren Ligen schon zu den ersten Erfolgen bei. Nun werden die erste Liga und die Zukunft des vielversprechenden Nachwuchses gesichert.

Der Geschäftsführer der Bauer-Gruppe, Markus Bauer, betont: „Wir waren nie weg und freuen uns für Wasserburg, weiterhin attraktiven Basketball bieten zu können.“

Es geht also zurück zu den Wurzeln. Regionalität gepaart mit frischem Wind im Vorstand und einem modernen Konzept – das klingt nach interessantem Damen-Basketball.

„Wir werden unsere Abteilung neu strukturieren und mit einem zeitgemäßen Marketing und tollen neuen Ideen, weitere Sponsoren und Partner langfristig an uns binden“, so Robert Dresp, der Abteilungsleiter des Vereins. Weiter erläutert er, dass sich der Verein besonders um den eigenen Nachwuchs in Wasserburg und Umgebung kümmern wird, das Team aber auch hungrige Talente aus ganz Deutschland und Spielerinnen mit internationaler Erfahrung verpflichten wird. Ein junger Kader soll in der kommenden Spielzeit maximale Erfolge erzielen und für sehenswerten Basketball in Bayern sorgen.

Mit der Zusage von Bauer können die Damen und Herren rund um Dresp, Brunckhorst, Wernthaler und Friedl nun voll motiviert in die Detailplanung starten und freuen sich auf die Vervollständigung der Wasserburger Basketballfamilie.

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6 Kommentare zu “Bauer zurück im Basketball

  1. Altstadtbewohner

    Yeahhh – ein Sponsor, der was von Basketball versteht 👍👍👍

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  2. Ja Gott sei Dank is unser Bauer wieder Sponsor ,alles wird wieder besser . Nur eines gefällt mir net und das ist die Trainerin. Für mich ist die nicht kompetent um unserer Mannschaft wieder nach vorne zu bringen . Es müsste wieder einer her wie Nikolai Gospodinow. Der war ein super Trainer , Lg

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  3. Ob ein Sponsor was vom Basketball versteht, ist perifer. Viel wichtiger ist, dass er den Vereinsleuten Vertrauen schenkt und mit ihnen kommunikativ zusammenarbeitet. Jeder Sponsor ist wichtig und jedem, ob klein oder groß sei gedankt, dass diese Abteilung bestehen bleiben kann.
    Nun bleibt abzuwarten, ob der Jugend- und Amateurbereich wirklich diesen Stellenwert haben wird wie oben erwähnt. Das alles hat man am Ende der letzten Saison auch gehört, jedoch ohne der tollen selbstorganisierten Arbeit von Kenan, Ulla, Angi und Sidney hätte es wohl Zappenduster ausgesehen.
    Und das Team der Damen sollte weiterhin soviel Interesse an den anderen Spielen der Abteilung zeigen, wie die aktuelle Mannschaft in Ansätzen. Da gab’s leider auch schon andere Zeiten.
    Mögen die nächsten Jahre wieder in ruhigeres Fahrwasser kommen und die neue Abteilungsleitung weiterhin engagierte, ehrliche und ehrenamtliche Helfer und viele Sponsoren finden, um den tollen Sport in Wbg weiterhin erhalten zu können. Viel Erfolg!

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  4. Das ist doch mal eine tolle Nachricht! Wasserburg ohne Basketball, da würde etwas fehlen.

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  5. @gisi mijic an ihrer traineraussage sehe ich schon das sie keine ahnung vom basketball haben.

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  6. Einer von denen

    Wenn Basketball in Wasserburg für jeden wichtig ist und viele sich Wasserburg ohne Basketball nicht vorstellen können, warum haben die Verantwortlichen jedes Jahr das Problem , Leute für die Arbeiten im Hintergrund zu finden. Da gibt es vieles zu tun, da muss man nicht Basketballfachmann sein, aber man hilft mit den Basketball in Wasserburg zu erhalten. Ein Bauer alleine reicht nicht, wir sind viele Ehrenamtliche die auch von außen noch Unterstützung gebrauchen könnten. Wer nun Lust hat, dabei zu dein, wenn es um den Erhalt des Basketballs geht, meldet euch beim Abteilungsleiter oder in der Geschäftsstelle am Badria.

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