Baden ohne Wasserhahn …

Sonderausstellung im Wasserburger Museum noch bis Sonntag, 1. Juli

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Waschen ohne Waschmaschine, Baden ohne Wasserhahn – unser Foto zeigt eine Frau mit Kindern in einer Waschküche in den 1920er Jahren: Vor etwa 100 Jahren wurden die Hausarbeit und die Körperpflege nicht eben schnell nebenbei erledigt, sondern erforderten einen recht hohen Arbeits- und Zeitaufwand. Eine interessante Sonderausstellung dazu läuft noch bis zum Sonntag, 1. Juli, im Wasserburger Museum …

Familien können gemeinsam die Ausstellung erkunden und erfahren, wie man ohne Waschmaschine Kleidung wusch, wie das Badewasser in die Wanne kam und wie man sich auf einem Plumpsklo fühlt.
Für Kinder liegt ein Suchspiel an der Kasse bereit, das durch die Sonderausstellung und durch das ganze Museum führt. Hier können noch viele andere Dinge, die mit Reinlichkeit und Hygiene zu tun haben, entdeckt werden.

 

 

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Ein Gedanke zu „Baden ohne Wasserhahn …

  1. Hof Herbert

    Da hatten wir es dann schon luxuriös. Ende der 50er Jahre durften wir immer freitags ins „Wogheisl“ zum Baden. Alle drei Kinder nacheinander, in die selbe Brühe. Ich kann mich bildlich noch gut an die Wogheisl-Frau erinnern. Leider habe ich ihren Namen nicht mehr im Gedächtnis, aber sie war immer total nett zu uns Kinder.

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