Babensham: Dringend Helfer gesucht

Nächste Woche kommen die ersten Asylbewerber - Morgen Infoabend

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Zur Zeit ist der Helferkreis Babensham mit 13 Freiwilligen (größtenteils berufstätig) noch recht überschaubar. Der Helferkreis wurde erst vor rund zwei Wochen gegründet. In Pfaffing und Forsting werden derzeit in den Containern zirka 50 Flüchtlinge von 35 Helfern sehr aktiv betreut. In Babensham werden 96 Personen erwartet. Aus diesem Grund werden dringend noch Helfer gesucht.

Für diejenigen, die sich informieren wollen, findet am morgigen Donnerstag um 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Babensham ein Treffen mit der Caritas München statt. Diese informiert den Helferkreis über die Zusammenarbeit mit der Asylsozialberatung von der Caritas sowie über die rechtlichen Fragen, die sich für die Ehrenamtlichen in der täglichen Arbeit mit den Flüchtlingen ergeben können.

Hier ein paar Möglichkeiten, um im Helferkreis tätig zu werden:

  • Begleitung und Unterstützung im Asylverfahren bei Behörden
  • Sprachunterricht organisieren und geben
  • Wie funktioniert der Alltag in Deutschland (u. a. einkaufen)
  • Freizeitgestaltung für Flüchtlinge (z. B. Ausflüge, Sport, Handarbeit, Kochen)
  • Kinder- und Hausaufgabenbetreuung
  • sich für die Belange der Flüchtlinge einsetzen
  • Spendenaufruf / Sammlung
  • eine Patenschaft übernehmen
  • Arbeitsbeschaffung
  • Fahrdienst und spontane Einsätze
  • Öffentlichkeitsarbeit (Helfer finden)

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Nächste Woche kommen 50 Flüchtlinge

 

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24 Gedanken zu „Babensham: Dringend Helfer gesucht

  1. Wanted!!!!
    Wo ist Monika Rieger? Bitte dringend melden.

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  2. Wenn sie nicht gerade singen, hat vielleicht einer von der http://www.linkelistewasserburg.de Zeit.

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  3. Hurra, meine Steuergelder haben endlich (sinlosen) Sinn !!!

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  4. Warum dieser Hilferuf ? Einfach bei den Gutbürgern die mit wehenden Fahnen unseren neuen Mitbürgern begrüßt haben an der Türklingel leuten. Die möchten bestimmt helfen. Dann wären alle zufrieden und der Steuerzahler müsste nicht für Kost, Unterkunft und weitere Kosten aufkommen.

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  5. Carola Sommer

    Herr Kölbel es wird dringend Hilfe für ihre neuen Freunde gesucht. Wann melden sie sich?

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    1. Liebe Frau Sommer,
      ich rate Ihnen, lieber mal selber anzupacken, zu helfen wo Hilfe notwendig ist, als ständig nur diqualifizierende Kommentare abzugeben.

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      1. Carola Sommer

        Wieso ich?
        Wobei – ich würde dabei helfen die zum Flughafen zu fahren

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    2. Ich glaube kaum dass sich Herr Kölbel seine „neuen Freunde“ aussuchen konnte. Oder wissen Sie da mehr. Dann nur raus damit. Aber bitte nicht so unqualifiziert wie Ihr erster Kommentar…. man man man

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    3. Frau Sommer, ich brauche Nachhilfe im Kommunalrecht: Was hat der Herr „Kölbel“ denn mit Babensham zu tun? Da ist bekanntlich der Herr Huber (von der CSU übrigens) zuständig. Und den können, im Gegensatz zum Wasserburger Bürgermeister, noch nicht mal Sie verkehrt schreiben. Peinlich, peinlich, wenn man nicht mal weiß, wie sein Lieblingsfeind heißt…

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  6. …wenn jemand hilft, heißt es noch lange nicht, dass er auch mit der Flüchtlingspolitik einverstanden ist
    …habe auch in Wasserburg und Umgebung keine sogenannten „Gutmenschen“ mit wehenden Fahnen gesehen
    …die „IST-Situation“ ist nun mal so, dass die Menschen jetzt hier sind
    …jetzt kann man die Augen verschließen und auf die Politiker schimpfen oder man stellt sich der Situation
    …wenn es keine freiwilligen Helfer gebe, würden noch mehr Kosten verursacht und somit mehr Steuergelder verbraucht
    …niemand würde den Flüchtlingen erklären, wie das deutsche System funktioniert bzw sich um bestimmte Dinge kümmern und somit zusätzliche Steuergelder sparen

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    1. Dankeschön. Endlich mal a sachlicher Kommentar und ned nur Gehetze.

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    2. Nur weil sich immer wieder Dumme finden, die sich ein Lob oder eine Aufwandentschädigung ausbeuten lassen, kann die Politik ihre destruktive Migrantenpolitik weiterhin durchboxen. Zahlt den Hefern ordentliche Gehälter, dann ist Deutschland eh bald Pleite

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      1. …die Helfer machen ihre ehrenamtlich

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  7. Hut ab vor den Ehrenamtlichen!
    Kann man aber auch mit „Umsonst-Arbeiter“ übersetzen.
    Warum nimmt die Caritas, eine Veranstaltung der katholischen Kirche, die sich Liebe und Wohltätigkeit auf die Fahnen schreibt, nicht – verdammt noch mal – ordentlich Geld in die Hände und bezahlt Fachkräfte anständig für diesen Job?? Und schafft so sogar Arbeitsplätze??
    Stattdessen wälzt man diese riesige Verantwortung, diese zukunftsweisende Mammutaufgabe der Integration, einmal mehr auf Laien ab!?!

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  8. Ja und wem haben wir die „ist-situation“ zu verdanken. Genau den politikern- also doch wieder schimpfen. Und noch mehr kosten, naja das geld reicht ja jetzt scho ned. also staat hau raus das geld. Aso das wird ja scho gemacht seit jahrzehnten.
    Und an den herrn hof wieso sollte jemand mitanpacken wenner ned dafür ist? Oder helfen sie z.b. jemanden der mit seiner arbeit ned hinterher kommt und sie das stört?????ha?

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    1. Hallo Fan, natürlich helfe ich jemandem, wenn er unverschuldet Hilfe braucht, damit er wieder auf die Beine kommt um dann selbst laufen zu können. Und darum muss es auch bei der Unterstützung von Flüchtlichen gehen – Hilfe zur Selbsthilfe. Aber wem natürlch jegliche Empathie fehlt bzw. abhanden gekommen ist, sieht natürlich überall nur Schmarotzerrtum. Wurde „Fan“ eigentlich noch nie geholfen?

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  9. Michail Bakunin

    Liest man sich hier die Kommentare durch, ekelt man sich manchmal ein bisschen, was für Gestalten sich auch noch so „Mensch“ nennen.

    Ich bin kein von Hass erfüllter Mensch, aber den ein oder anderen würde die Selbsterfahrung „Armut,Flucht,Angst“ mal wieder ordentlich auf die Erde zurückholen.

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  10. 13 freiwillige Helfer + staatliche Unterstützung,, inkl. Wohnraum, Schule, Bildungsprojekte, kurz genannt Integration ( hinzugefügt…durch viel Eigenmotivation), und das reicht nicht um die Zukunftsprognosen der Zugezogenen positiv zu gestalten ?! Ja, wahrscheinlich ist das so, wahrscheinlich braucht jeder einzelner Flüchtlinge eine Führungskraft und jemand der unsere Kultur erklärt und ihn vor Abwegen bewahrt… ist es aber dann nicht doch jetzt spätestens an der Zeit über Obergrenzen zu diskutieren???? Wir haben überall ein sehr hohes Niveau ,selbst bei Flüchtlingsströmen die aus aller Welt zu uns kommen. Meine Großeltern kamen aus Böhmen, waren froh hier bleiben zu dürfen und das Wort „Integration “ hatte damals eine gänzlich andere Bedeutung. (War vielleicht nicht immer einfach, aber die Menschen haben sich durchgebissen und sich bemüht. )
    Meine Freundin ist ( völlig unironisch gemeint!!) eine hochmotivierte , langjährige Lehrerin an einer Berufsschule ( hat u.a. Integrationsklassen) die Geschichten die sie (mittlerweile!) im privaten Rahmen erzählt sind desillusioniert, nicht aus mangelndem persönlichen Interesse, sondern aus Erfahrungswerten, der letzten Zeit, Die Anforderungen an die Helfer, ob freiwillig oder „verbeamtet“, sprengen den Rahmen auf Dauer( (was keiner zugeben würde, bzw. darf! ) . Wenn sich nicht genug Freiwillige melden, ja , was passiert denn dann??? WO darf man dann das Problem suchen?? DAS ist die Frage die auf Dauer beantwortet werden muss und nicht, ob wir alle mehr Engagement zeigen müssen um “ unseren guten Ruf zu wahren“ . Irgenwann ist’s einfach gut! Und man sollte sich VORHER überlegen, ob man der Aufgabe, auf diesem, unsrem hohen Niveau, Menschen aus fremder Kultur rundum betreuen zu können, gewachsen ist, , bevor man Container in einem neu herausgestampften Wohngebiet aufstellt….

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    1. Bitte informieren Sie sich doch erst einmal über die aktuellen Flüchtlingszahlen. Dann würden Sie schnell feststellen, dass eine – wie von Hr Seehofer geforderte – Höchstgrenze gar nicht greifen würde.
      Mit Sicherheit ist nicht alles gut, was hier passiert. Allerdings würde es ohne die Ehrenamtlichen ganz anders aussehen. Respekt dafür.

      Die kirchlichen Einrichtungen halten sich hier allerdings recht still, was bei deren Finanzlage und „Motto“ kaum nachzuvollziehen ist.

      Zuletzt bleibt mir nur zu sagen, wieviele Wutbürger es hier gibt, ist echt erschreckend…

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      1. Monika Rieger

        Zu den kirchlichen Einrichtungen möchte ich anmerken, dass das wasserburger-patenprojekt-asyl.org ein Baby der evang. Kirchengemeinde Wasserburg ist. Und auch die Adventgemeinde ist sehr aktiv in der Flüchtlingshilfe.

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        1. Carola Sommer

          Und bekommt viel Geld dafür

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          1. Was sind Sie für ein böses Frauenzimmer ! Verbiestert, menschenverachtend, gefühlslos, sarkastisch, Alles in den Dreck ziehend ; mein Mitleid für Sie, so leben zu müssen!

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    2. „Wenn sich nicht genug Freiwillige melden, ja , was passiert denn dann??? WO darf man dann das Problem suchen??”
      Das ist falsch gedacht. Das Problem darf man nicht dann erst suchen, sondern man muss es vorher erkennen und lösen.
      Zunächst ist die Versorgung der Flüchtlinge eine Gemeinschaftsaufgabe der Kommunen, Länder und des Staats. Die Freiwilligen übernahmen ja nur, weil staatlicherseits nicht vorgesorgt war (trotz der Flüchtlingsbewegungen in den letzten Jahrzehnten, aus denen man hätte lernen können). Professor Dr. Klaus Jürgen Bade in seinem Vortrag am 23. Januar im Rathaussaal: In ganz Deutschland hätten auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise Ehrenamtliche angepackt und den „schwimmenden Behörden den Arsch gerettet“. Nachzulesen hier: https://www.wasserburger-stimme.de/stadt/das-ist-kein-strassenfest-sondern-arbeit/2017/01/30/
      Die Lage ist sogar noch fürchterlicher: staatlicherseits werden den Flüchtlingen und Freiwilligen Prügel in den Weg geworfen:
      * Staaten, in den die Bundeswehr im Einsatz ist, für die das Außenministerium eine Reisewarnung ausgibt und die unsere Minister allenfalls mit kugelsicherer Weste bereisen werden als sicher definiert.
      * Es werden großenteils keine Arbeits- und Ausbildungsgenehmigungen mehr erteilt, damit die Flüchtlinge untätig im Container sitzen.
      Integration soll verhindert werden, Abwehrhaltung in der Bevölkerung soll geschürt werden. Das gelingt auch, wie man in den Postings hier und anderswo lesen kann.
      Man darf, so meine ich und das Strafgesetzbuch bestätigt es, auch nicht an einem Unfall vorbeifahren, weil man im letzten Monat schon mal geholfen hat und damit seine Obergrenze erreicht hat. § 323c Unterlassene Hilfeleistung kennt keine Höchstgrenze, sondern Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr.

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  11. Für 15€ die Stunde bin ich dabei.

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