Auf 35 Kilometern fließt Verkehr zäh

Heimische Autobahnen durch Ferienbeginn teilweise stark überlastet

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Alle Jahre wieder macht sich der Beginn der Weihnachtsferien auf den heimischen Autobahnen bemerkbar. Auch im Dienstbereich der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim herrschte bereits ab Freitagmittag auf der A8, Fahrtrichtung Salzburg, zwischen der Anschlussstelle Irschenberg und der Anschlussstelle Bernau zähfließender Verkehr. Auf einem Abschnitt von zirka 35 Kilometern Länge kam es dabei auch immer wieder zu Stauungen.

Am Samstag waren die Verkehrsbehinderungen nicht mehr ganz so ausgeprägt und erstreckten sich noch bis zur Anschlussstelle Achenmühle, was einer Länge von zirka 24 Kilometern entspricht. Auf der A 93 konnte an diesem Wochenende der Verkehr weitgehend ungehindert fließen.

Nicht nur das außergewöhnlich hohe Verkehrsaufkommen, sondern auch die zahlreichen Unfälle sorgten für Stau. So ereigneten sich im Berichtszeitraum insgesamt 23 Verkehrsunfälle mit insgesamt 47 Unfallbeteiligten. Dabei wurden vier Personen leicht verletzt. Der entstandene „Blechschaden“ wird auf rund 200.000 Euro geschätzt. Hauptursache für die Unfälle war, bis auf wenige Ausnahmen, ein zu geringer Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug.

 

 

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10 Kommentare zu “Auf 35 Kilometern fließt Verkehr zäh

  1. Schön.
    Klimaschutz?
    Ach, daran sind andere Schuld. Die Landwirte sans und sollen es alleine richten.
    Stau gehört dazu, aber wenn ein Traktor mit 40 oder ein LKW mit 60 auf den Straßen sind – Katastrophe !
    An Silvester auch noch a paar Millionen Tonnen Feinstaub und Schmutz rausballern !
    Ach ja- de Bauern sollen unser aller Klima retten

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  2. Ja, jeder redet von Klimaschutz aber sogar an Weihnachten bleibt keiner Zuhause. Von wegen besinnliche Weihnachten. Ich sehe ja noch ein wenn jemand zur Familie fährt. Aber ich denke dass die meisten einfach nur in Urlaub fahren. Fängt doch echt mal bei euch selber an. Genießt doch Mal euer Zuhause.

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    1. Ja wart ab, jetzt wird erstmal der Sprit teurer, dann bleibt die Unterschicht schon daheim und der Bauer, der die Belastung in Form von Subventionen zurückerstattet bekommt, hat die Bundesstraße dann für sich allein.

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      1. CHRISTEL BINEGGER

        Wer ist “euch” wer ist Unterschicht?

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  3. Wenn der Sprit teurer wird, ham de Bauern a großes Problem. Wir können die Mehrausgaben nicht wie jeder Handwerker oder Spediteur auf den Preis draufschlagen, wir sind die letzten in der Preisspirale. Welche super Subventionen ? Das was wir bekommen ist nicht umsonst, sondern dafür haben wir Auflagen und sind Ausgleichszahlungen um überhaupt Wettbewerbsfähig zu sein. Dafür bekommt jede vom Staat gewollt billigste Lebensmittel. Und diese Gelder werden immer weniger, nicht mehr ! Mineralölsteuer müssen zum Beispiel sie französischen Bauern nicht zahlen . Mit diesen müssen wir aber mithalten

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    1. Mei seids ihr arm dran…

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      1. … stimmt cbauer, de armen Bauern müssen den Sprit tatsächlich selbst bezahlen.
        Weil wenn da Sprit teuer wird gspannt des ja nur da Bauer aloa.

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  4. Nicht die Landwirtschaft is arm dran. Überlege mal. Wenn die Politik und die Geiz ist gleil , Spaß und Billiggesellschaft die Brache kaputt gemacht hat sind alle „arm“ dran. Die Produktion geht in Großkonzerne und Gesellschaften über die den Preis diktieren und der große Rest kommt vom Ausland- natürlich zu den super Qualitäten und Standards wie sie bei uns jetzt produziert werden. Haha ! Also : wer ist arm dran ?

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  5. Also über die “super Qualität” eurer Milch lässt sich streiten. Ich persönlich trinke keine Milch aus den Mägen von Medizinkühen, die Kunstfutter zum Fressen bekommen. Immer mehr Leute verstehen, dass das nicht gut für den menschlichen Körper ist und so wird eure geplante Überproduktion eines Tages dazu führen, dass man die Milch haltbar macht, in Fässern abfüllt und für einen Cent pro Liter nach China verkauft um sie nicht wegschütten zu müssen. Denk an mich, wenn es so weit ist.

    Gestatte mir eine Frage: Hast du je einen Verbraucher gesehen, der zum Aldi gesagt hat, verkauf mir die Milch zum halben Preis oder ich bestelle Importmilch im Internet? Nein, Aldi kam zu uns und sagt uns, wir können die Milch zum halben Preis bekommen, weil der Erzeuger nicht rechnen kann.
    Stimmt nicht? Dann geh doch mal zu deinem Buldoghändler und sag ihm, du kaufst künftig den Buldog zum halben Preis. Was meinst wird er antworten (wohlwissend, dass die Konkurrenz aus dem Ausland billiger ist. Im Gegensatz zu euch hat der nämlich Konkurrenz)?
    Molkereien und Discounter haben euch durchschaut. Jeder von euch tritt einzeln auf und verkauft zur Not billiger als der Nachbar, denn die Investitionen müssen sich auf Teufel komm raus abbezahlen. Sie sehen, dass ihr riesen große Ställe gebaut habt und monströse Buldogs fährt. Ihr zeigt denen, dass ihr dazu gezwungen seid, die viele viele Milch unbedingt verkaufen zu müssen für egal welchen Preis und das nutzen sie – logischerweise – aus.
    Eure Überproduktion wird weiter ansteigen, die regionalen Kunden werden weniger. Ihr müsst wo anders verkaufen und eure Preise unter den dort gültigen Preisen platzieren.

    Ihr könnt natürlich weiter trotzig sein und uns Verbrauchern die Schuld geben. Beißt in die Hand, die euch nährt, so oft ihr wollt. Aber sinnvoller wäre es doch, ihr würdet endlich mal einsehen, dass ihr Fehler gemacht habt und aus diesen lernen. Wenn ihr auf uns Verbraucher schimpft, wird sich euer Notstand sicher nicht ändern. Ihr müsst bei euch anfangen.

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    1. vision für das Jahr 2040.Der letzte Bauernsohn arbeitet im Landratsamt zur Kontrolle von Bauernhöfen.Je Bauer ein Kontrolleur.Sein Erfolgserlebnis.Er hat einen Schweinezüchter anzeigen müssen weil er nicht wie vorgeschrieben der Muttersau ermöglichte statt 20% Ferkel zu errdücken eine Stallform wählte wo es nur 3% sind. Ferkel werden ein Luxusgut und geschmuggelt weil mit Vorschriften wie Kastraktion und Transport auch aus Dänemark keine Ferkel mehr kommen. Milchkühe gibt es schon lange nicht mehr weil Käse und Butter aus Ersatzstoffen produziert werden. Fleisch kommt aus dem 3 D Drucker solange es Strom gibt und das Soya für die vegane Ernährung nicht von China aufgekauft wird.Die letzte bayerische Milchkuh wurde von Tierschützern in Bad Grönenbach entdeckt und nach Eiderbichl verfrachtet. Was? ich spinne mir was zusammen? alles schon Realität und von Usern wie dbauer gewünscht.Dieser beschwert sich dann in der Stimme weil die ach so Geldgierigen Bauern doch was zum Essen anbauen sollen statt nur für die Insekten viele Subventionen zu kassieren.

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