Auch Auftakt zu Biennale abgesagt

Die Veranstaltung „Neuer Heimatfilm unterwegs”, Vorspiel zur „Heimatfilm-Biennale 2021″ wird auf Grund der aktuellen Lage zum Corona-Virus verschoben. Als Ersatztermin ist nun der 25. bis 27. September geplant. Der Verein „Internationales Festival des Neuen Heimatfilms reagiert damit auf die Allgemeinverfügung des Freistaates Bayern, die den Betrieb von Kinos, Veranstaltungsräumen und Theatern bis zum 19. April untersagt.

„Eine ordnungsgemäße Organisation unserer Veranstaltung sehen wir im April nicht möglich“, so Vorsitzender Günther Knoblauch. „Wir möchten Menschen zusammenzubringen, um anlässlich von Filmen über die Bedeutung von Heimat ins Gespräch zu kommen und wie wir diese gestalten können – dabei sind wir natürlich abhängig von den staatlichen Richtlinien für Kinos. Zusätzlich gehört für uns zum Thema „Heimat“ auch ein Verantwortungsbewusstsein für sich und andere, sowie deren Gesundheit, und diese zu schützen.

Da der weitere Verlauf der Situation nicht abzuschätzen ist und wir mehrfache Verschiebung vermeiden wollen, haben wir uns entschlossen, die Veranstaltung auf September zu verlegen.“

 

„Neuer Heimatfilm unterwegs” ist eine Kino- und Kulturveranstaltung zum Thema „Heimat“ in sechs Orten aus vier Landkreisen, die hinweist auf das im April 2021 stattfindende Festival „Heimatfilm-Biennale”.

Die „Biennale Bavaria International” ist das Internationale Festival des Neuen Heimatfilms in der Inn-Salzach-Region mit Spielorten in Altötting, Burghausen, in Haag, in Mühldorf, in Trostberg und Wasserburg.

Es bietet Filmemacher Innen , die sich mit „Heimat“ vielschichtig auseinandersetzen, eine neue Plattform und regt mit einem interdisziplinären Rahmenprogramm zum gesellschaftspolitischen Diskurs an. Ziel des Festivals ist es, für eine offene, lebendige Heimat zu werben, Menschen zusammenzubringen und Gemeinsamkeiten zu finden.

Mehr Informationen auf:

www.biennale-bavaria.de