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Astana war keine Reise wert

Hans Weber stürzt im Sonntagsrennen und verletzt sich am Genick

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Irgendwie stand die Reise bisher unter keinem besonders guten Stern: Für Hans Weber und Rudi Schatz vom Wasserburger Ge-Eisspeedway-Team heißt es jetzt erstmal Wunden lecken und ein bisschen von dem ganzen Stress erholen. Nach der schwierigen, sechstägigen Anreise mit dem Bus zum Grand Prix im kasachischen Astana (wir berichteten) zog sich der deutsche Vizemeister Hans Weber beim ersten Rennen am Samstag eine Fußverletzung zu. Am Sonntag, beim zweiten Rennen, kam’s noch schlimmer:

Der „Eishans“ stürzte zusammen mit seinem Konkurrenten Stefan Svensson und krachte mit seiner Maschine in die Bande. Weber zog sich eine Verletzung am Genick zu und musste ins Krankenhaus. „Ich konnte mich kaum noch bewegen, hatte sakrische Schmerzen aber ein Mordsglück, dass nichts gebrochen ist“, so Hans Weber, der die nächsten Rennen nicht mehr dabei sein konnte. Dabei war er nach dem ersten Durchgang sensationell auf einem der vorderen Ränge gelandet, hatte sogar ein paar russische Fahrer hinter sich gelassen.

Jetzt ist erstmal Zeit für Regeneration angesagt. Am kommenden Wochenende stehen dann aber bereits die weiteren Grand Prix-Rennen im russischen Shadrinsk an – die nächsten 1000 Kilometer im Team-Bus warten auf Hans Weber und seinen Mechaniker Rudi Schatz.

Foto: LUKOIL FIM Ice Gladiators

 

Die nächsten Rennen:

10./11.02. Team-WM Shadrinsk/Russland
17./18.02. Grand Prix 3+4 Togliatti/Russland
03./04.03. Grand Prix 5+6 Berlin/Deutschland
17./18.03. Grand Prix 7+8 Inzell/Deutschland
07./08.04. Grand Prix 9+10 Heerenveen/Niederlande

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Ein Gedanke zu „Astana war keine Reise wert

  1. Naja, dann war es eben umsonst. Gute Besserung!

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