Anzahl der Briefwähler „brutal hoch”

Oft über 50 Prozent forderten in den Kommunen die entspannte Form des „Wählens daheim" an

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A bissal länger könnte es heute auf d’Nacht schon dauern, bis die Ergebnisse der Bürgermeister-Wahlen vorliegen. Denn die Briefwahl darf ja auch erst ab 18 Uhr ausgewertet werden – und die Anzahl der Briefwähler war in vielen Gemeinden diesmal  „brutal hoch”, wie es aus einigen Kommunen heißt. Und zum Auspapierl’n ist die Briefwahl ja schon einen Tick aufwendiger. Oft über 50 Prozent forderten diesmal in den Kommunen diese entspanntere Form des „Wählens daheim” an. Der Corona-Krise geschuldet … Edling gingen sogar Zettel zur Briefwahl aus und Pfaffing half freundlicherweise aus …

Achtung: Im Falle von Stichwahlen – angesetzt in genau zwei Wochen – hat Ministerpräsident Markus Söder bereits angekündigt, dass vorsorglich ab dem morgigen Montag die Briefwahlunterlagen entsprechend AN ALLE verschickt werden!

 

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2 Kommentare zu “Anzahl der Briefwähler „brutal hoch”

  1. Also bei dem Wahlsystem mit 70 Stimmen für den Kreistag ist nicht unbedingt nur Corona dafür verantwortlich…

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  2. Kann ich bestätigen. Ich komme gerade vom Auszählen nach Hause. Während in einem Urnenwahlbezirk nur ca. 160 Wähler abgestimmt haben, waren es in unserem Briefwahlbezirk 550.

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