Angehörige haben neuen Beirat

Enge Zusammenarbeit mit Leitung der Stiftung Attl und mit Heimbeirat

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Die Stiftung Attl hat einen neuen Beirat. Die Vertretung der Angehörigen und Betreuer übernehmen in den kommenden vier Jahren Thomas Engler als Vorsitzender, der sich erstmals im Beirat engagiert, und Armin Posch als Stellvertreter. Er wie auch Schriftführer Heinz Weber treten damit ihre letzte Amtszeit an, wie sie am Wahltag betonten.

Nicht mehr zur Wahl gestellt haben sich Maria Angerer, Alfred Eiblmeier, Ludwig Bayer und Hans Loy. Als neue Mitglieder bringen nun Thomas Engler, Margot Niedermeier, Sabine Senfter und Ulrich Schanda neue Ideen in das Mitwirkungsgremium mit ein. Erneut in den Beirat gewählt und damit in ihrer Arbeit bestätigt wurden außerdem Jutta Fischer, Bernhard Kaul, Martina May und Irene Oberst.

Seit 1990 vertreten Angehörige im Beirat an der Stiftung die Interessen der betreuten Menschen in der Einrichtung. Er wird von Eltern, volljährigen Geschwistern, Sorgeberechtigten, Paten oder sonstigen den betreuten Menschen mit Behinderung nahestehenden Personen gewählt und besteht aus zehn Mitgliedern, die in ihrer Zuständigkeit die vier Unternehmensbereiche Wohnen, Lernen, Arbeiten und Pflegen abdecken.

 

Alle Mitglieder des Beirats führen ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Sie arbeiten eng mit der Leitung der Stiftung Attl sowie mit dem Heimbeirat zusammen.

 

Foto: Vorstand Jonas Glonnegger (rechts) gratulierte den neuen Beiräten an der Stiftung (von links): Armin Posch, Martina May, Jutta Fischer, Heinz Weber, Thomas Engler, Margot Niedermeier, Ulrich Schanda, Irene Oberst, Bernhard Kaul und Sabine Senfter, die in dem Gremium die Interessen ihrer Angehörigen vertreten.

BS / © Stiftung Attl

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